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Aachen kann doch noch gewinnen
TSV Alemannia Aachen 4 : 1 (1 : 1) Karlsruher SCAachens Niederlagen-Serie in der 2. Fußball- Bundesliga ist gestoppt. Die Alemannia gewann am Sonntag gegen den Karlsruher SC vor der Saison-Minuskulisse von nur 13 000 Zuschauern im Tivoli-Stadion mit 4:1 (1:1). Krieg hatte die Gäste nach fünf Minuten in Führung gebracht, aber Diane (42./85.), Lämmermann (68.) und Berchthold (76.) mit einem verwandelten Foulelfmeter drehten den Spieß noch um. Während Aachen im gesicherten Mittelfeld bleibt, haben die Karlsruher nur noch theoretische Chancen auf den Klassenverbleib.
Kalte Dusche durch Krieg
Die nach drei Niederlagen in Serie verunsicherten Gastgeber wurden kalt erwischt. Unbedrängt von drei Alemannen-Verteidigern lupfte Krieg über Torhüter Lenz zum frühen 1:0 für den KSC ein. Für den Torjäger war dies der 15. Saisontreffer. Auch in der Folge hatten die Gäste die besseren Chancen. Doch Molata und Sequeira verpassten das 2:0. Stattdessen erzielte Diane den Ausgleich für Aachen nach dem ersten sehenswerten Angriff.
Aachen nun dominierend
Nach dem Seitenwechsel versuchten die Gastgeber Druck zu machen, aber die erste große Chance hatte der KSC durch Lakies. Danach jedoch dominierte Aachen und ging auch in Führung. Mit einem Fernschuss aus 20 Metern in den Winkel traf Lämmermann zum siebten Mal in dieser Saison. Die Partie war mit dem verwandelten Berchtold-Foulelfmeter entschieden. Den Schlusspunkt setzte dann Diane zum 4:1.

News Beitrag 890 - Montag, Mai 01, 2000 um 12:40:30 ()
KSC ohne da Silva gegen Aachen
Interessenten für Simon Jentzsch und Rainer KriegKarlsruhe - Ohne seinen Brasilianer muss der KSC in Aachen antreten. Der Libero ist wegen der fünften gelben Karte beim Spiel in der Kaiserstadt gesperrt. Verzichten muss Trainer Marco Pezzaiuoli auch auf Torhüter Thomas Walther (Stirnhöhlenentzündung), Christian Fährmann (Probleme mit der Schulter), Benjamin Auer (U18-Länderspiel, soll nicht verheizt werden), Rainer Schütterle und Aydin Cetin (spielen beide für die Amateure). Auch auf den Miran Pavlin wird Trainer Pezzaiuoli wegen dessen Motivationsproblemen verzichten. Er wird nach Saisonende definitiv zum SC Freiburg zurückkehren.
Fragezeichen stehen noch hinter dem Einsatz von Moudachirou Amadou (Leistenzerrung), Marco Grimm (Grippe), Darko Jozinovic (Rippenbruch) und Alessandro Caruso (starke Rückenprobleme). Über ihren Einsatz wird KSC-Coach Pezzaiuoli am Samstag nach dem Abschlusstraining entscheiden.
Aufgrund des Ausfalls von da Silva könnten Michael Zepek und Marcel Rapp gegen die Gelb-Schwarzen zum Einsatz kommen, ebenso das Duo Meissner/Lakies. Mit zum Kader wird auch Marc Arnold gehören. Möglich ist auch, dass Martin Braun wieder in die Mannschaft rückt, nachdem er seine Bereitschaft signalisiert haben soll, auf die ihm zustehende Sonderprämie zu verzichten. Die Entscheidung soll am Samstag nach einem klärenden Gespräch mit Sportdirektor Guido Buchwald fallen.
Dem liegt mittlerweile eine Anfrage des MSV Duisburg vor, der gerne Rainer Krieg verpflichten würde. Laut KSC-Präsident Roland Schmider gibt es auch einen Interessenten für die Verpflichtung von Simon Jentzsch, der aber nicht 1860 München heiße und noch nicht genannt werden wolle. In der Frage, ob Jentzsch den Verein ablösefrei verlassen kann, liegt dem Verein dagegen eine gutachterliche Stellungnahme des DFB vor, nachdem der Torhüter ablösepflichtig sei, betonte Schmider am Freitag Vormittag. (nbb)

News Beitrag 889 - Samstag, April 29, 2000 um 11:10:55 ()
29. Spieltag: Alemannia Aachen - Karlsruher SC (Vorschau)
Trainer Pezzaiuoli vertraut auf ViererketteNach dem 1:0-Heimsieg über den FC Energie Cottbus konzentriert
sich KSC-Trainer Marco Pezzaiuoli ganz darauf, seine Mannschaft
optimal auf das schwere Auswärtsspiel bei Alemannia Aachen am
Sonntag (15 Uhr) vorzubereiten. Nachdem der Coach mit der
Leistung seiner Elf gegen den Aufstiegsanwärter aus der Lausitz
insgesamt zufrieden war, besteht für ihn eigentlich keine Veranlassung,
die Anfangsformation durcheinander zu wirbeln. Unfreiwillig muss er
aber wenigstens eine Veränderung vornehmen. Vragel da Silva erhielt
gegen Cottbus die fünfte Gelbe Karte und ist somit gegen den
Aufsteiger gesperrt. Für den etatmäßigen Abwehrchef sollte ursprünglich
Moudachirou Amadou in die Startelf der Badener, die in der Defensive
mit einer Viererkette agieren wollen, rücken. Der Profi aus dem Benin
laboriert jedoch an einer Leistenverletzung. Insofern kann es sein,
dass am Sonntag ein Jung-Quartett bestehend aus Christian Kritzer,
Michael Zepek, Marcel Rapp und Alessandro Caruso die Abwehrreihe
vor Keeper Simon Jentzsch bildet.
Neben Moudachirou Amadou sind auch Marco Grimm (Grippe), Darko
Jozinovic (Rippenbruch) und Thomas Walter (Stirnhöhlenvereiterung)
angeschlagen. Während der Ersatztorwart definitiv für das Spiel in
Aachen ausfällt, besteht bei den anderen drei Akteuren noch Hoffnung,
dass sie die Reise auf den Tivoli mit machen können. Nicht im Kader
stehen Miran Pavlin und Benjamin Auer, der erst seit kurzem einen
Muskelfaserriss im Oberschenkel auskuriert hat. Dem Nachwuchstalent,
das wie Michael Zepek von DFB-Trainer Uli Stielike in das Aufgebot der
U 18-Nationalmannschaft für das Länderspiel gegen Belgien am
kommenden Mittwoch in Bergisch Gladbach berufen wurde, räumt der
KSC-Trainer noch eine Spielpause ein.
„Wenn wir an die gute Leistung in der zweiten Halbzeit im Heimspiel
gegen Cottbus anknüpfen, haben wir gegen Aachen durchaus eine
Chance“, sagt Marco Pezzaiuoli. Er setzt auch ein wenig darauf, dass
die Gastgeber nach drei Niederlagen in Folge, etwas verunsichert sind
und seine Schützlinge daraus Kapital schlagen können. (sj)
Die voraussichtliche KSC-Aufstellung:
Tor: Jentzsch
Abwehr: Kritzer, Zepek (Amadou), Rapp (Grimm), Caruso
Mittelfeld: Meißner, Molata, Sequeira, Bäumer
Angriff: Krieg, Lakies

News Beitrag 888 - Freitag, April 28, 2000 um 16:35:49 ()
Presseerklärung der Mitgliederinitiative
DER NEUE KSC
Vor 3 Monaten wurde von uns, mehreren KSC-Mitgliedern und dem KSC-Fanbeauftragten WERNER MERKEL die Initiative DER NEUE KSC ins Leben gerufen, um gravierende Mißstände im Verein zu beheben und eine aktive Beteiligung der Mitglieder an den Entscheidungsprozessen im Verein zu gewährleisten.
Unser Konzept eines mitgliederbestimmten Vereins mit zukunftsorientierten betriebs-wirtschaftlichen Strukturen findet sich inzwischen auch weitgehend im Programm des Präsidentschaftskandidaten Detlef Dietrich.
Werner Merkel besitzt aufgrund seiner beruflichen Erfahrung im Bereich Controlling und Organisation sowie seiner intimen Kenntnisse über den KSC und dessen Strukturen die besten Voraussetzungen, den KSC durch die Umsetzung neuer Ideen und die Nutzung vorhandener Potentiale wieder nach vorne zu bringen.
Obwohl sich beide Präsidentschaftskandidaten eine Zusammenarbeit mit ihm vorstellen können, wurde er erstaunlicherweise von keinem der beiden ausgewählt und besitzt deshalb die nötige Unabhängigkeit, um nicht - wie in der Vergangenheit geschehen - den Präsidenten zum Alleinherrscher werden zu lassen.
Um die erfolgreiche Umsetzung unseres Konzeptes im Interesse der Mitglieder gewährleisten zu können, empfehlen wir am 2. Mai 2000
WERNER MERKEL
zum Vizepräsidenten des Karlsruher SC
zu wählen.
Außerdem unterstützen wir die Wahl von DETLEF DIETRICH zum Präsidenten des KSC.
Initiative "Der neue KSC" Fax: 07 21 / 98 23 35 3 | Hartmut Gieringer 01 70 / 22 45 21 9 |

News Beitrag 887 - Freitag, April 28, 2000 um 16:16:27 ()
Pavlin zurück zum SC Freiburg!
Miran Pavlin kehrt zum SC Freibrug zurück. Der Karlsruher SC hat die Option für den Slowenen nicht gezogen, da er in letzter Zeit aufgrund seiner mangelhaften Leistung und seines für Regionlliga Verhältnisse hohen Gehaltes für den KSC in der nächsten Saison nicht mehr interessant ist. Beim SC Freiburg hat Pavlin, der vom KSC nur ausgeliehen war noch einen gültigen Vertrag.
Pavlin war während der Saison von Ex Trainer Rainer Ulrich zum KSC geholt worden, um das durch den Weggang von R. C. Gui Mien geschwächte Mittelfeld zu verstärken. Nach anfangs guten Spielen baute er aber immer weiter ab, so daß im Unfeld darüber gemunkelt wurde, daß Pavlin sich beim KSC lediglich für die EM fit halten wolle. Auf absolutes Unverständnis stieß seine Äußerung nach dem verlorenen Spiel gegen den FC Nürnberg, als er sagte er habe jetzt echte Motivationsprobleme.

News Beitrag 886 - Freitag, April 28, 2000 um 09:49:25 ()
Was geht eigentlich bei Alemannia Aachen ab?
Alemannia Aachen: Neue Chance für "Problemfälle"?Trainer Eugen Hach räumt auf
"Wer am Sonntag auf der Tribüne sitzt, muss sich ernsthafte Gedanken machen. Denn der hat bei uns keine Perspektive mehr." Deutliche Worte von Aachens Trainer Eugen Hach, der bis zum Spiel gegen Karlsruhe noch Gespräche mit einigen "Wackelkandidaten" führen will. Dabei, so Hach, werde er keine Rücksicht auf laufende Kontrakte nehmen: "Sicher können Verträge ausgesessen werden. Aber davon haben weder Verein noch Spieler was."
Möglicherweise werden gegen den Tabellenletzten auch "Problemfälle" eine weitere Chance erhalten. "Wir wollen auf jeden Fall in dieser Saison das Optimale herausholen", sagt Hach. Und um das angepeilte Saisonziel 40 Punkte zu erreichen, würde zwar ein Unentschieden reichen, doch das ist Hach zu wenig: "Nach drei Niederlagen in Folge wollen wir jetzt gerade zu Hause wieder Mal gewinnen." Dabei verzichtet der Übungsleiter der Alemannia weiterhin auf seinen Abwehrchef Markus von Ahlen: "Er ist noch nicht hundertprozentig fit. Und wir wollen nicht den gleichen Fehler bei ihm machen wie bei Xie Hui, der zu früh wieder angefangen hat." Mittlerweile laboriert der chinesische Stürmer seit vier Wochen an einer hartnäckigen Armverletzung.

News Beitrag 885 - Freitag, April 28, 2000 um 09:37:09 ()
Machtkampf beim KSC voll entbrannt
Karlsruhe (dpa). Sechs Tage vor der außerordentlichen Mitgliederversammlung ist der Machtkampf beim Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC voll entbrannt. Bei den Neuwahlen am 2. Mai will nun auch Bundesrichter a. D. Heinrich Maul als Nachfolger von Präsident Roland Schmider kandidieren. Ihm zur Seite stehen sollen als Vizepräsidenten Bankdirektor Peter Mayer und Manfred Kiekenbeck, Geschäftsführer beim KSC-Hauptsponsor Radio Becker.
Die Gegenseite unter dem Motto »Der neue KSC« führt Steuerberater Detlef Dietrich an. Als Vizepräsidenten bewerben sich zudem der Apotheker Matthias Burgert, der Fanbeauftragte Werner Merkel und der im Karlsruher Sozialdezernat tätige Martin Lenz. Beim designierten Absteiger, der mit knapp zehn Millionen Mark Verbindlichkeiten belastet ist, wird Schmider nach 26 Jahren seinen Hut nehmen. Baden Online - http://www.baden-online.de/pubserv/dc++/appl/netpub/layparse.php3?mlay_id=73&mdoc_id=8816
News Beitrag 884 - Donnerstag, April 27, 2000 um 17:54:23 ()
Pressemitteilung des Präsidiums (27.4.2000)
Es war und ist der erklärte Wille aller Verantwortlichen des KSC, unsereMitglieder umfassend über die Verhandlungsergebnisse mit der Sport-
welt vor der außerordentlichen Mitgliederversammlung zu informieren.
Da wir besonderen Wert auf verbindliche Informationen legen, können
wir erst zu dem Zeitpunkt unsere Zusage einlösen, sobald uns diese
rechtlich verbindlich abgesicherten Verhandlungsergebnisse vorliegen.
Da dies noch nicht der Fall ist, könnte eine andere Verhaltensweise
die Verhandlungen entscheidend gefährden.
Im Interesse unseres Vereins bitten wir alle, diese Entscheidung zu
respektieren.
gez. das Präsidium

News Beitrag 883 - Donnerstag, April 27, 2000 um 17:50:42 ()
Der Marco" bringt Schwung in den Wildpark
Karlsruhe - Ungewöhnlich viele Zuschauer verfolgten gestern wegen der Osterferien das Training im Wildpark. Was sie sahen, erstaunte viele von ihnen sehr: gut gelaunte Profis, die sich mit 110% Leistung in die Arbeit stürzten, trotz der nahezu unerträglichen Temperaturen auf dem Trainingsgelände. Mit dem neuen Coach Marco Pezzaiuoli scheint der Spaß an der Leistung wieder zurückgekehrt zu sein. "Da geht es zu wie auf dem Kindergeburtstag", sagte einer der Kiebitze und meinte damit den lärmenden Haufen von Profis, der gerade in zwei Mannschaften unter lauten, gegenseitigen Anfeuerungsrufen ein Sprinttraining unter sengender Sonne absolvierte. "Der Marco hat wieder Schwung in den Laden gebracht", fügt ein zweiter hinzu, "der ist viel näher an den Spielern dran, als Jogi Löw es war."
Pezzaiuoli spricht die Sprache der Spieler und der Fans. "Der Marco", wie ihn beide gleichermaßen nennen, ist seit zehn Jahren beim Karlsruher SC, war dort zunächst für die erste A-Jugendmannschaft zuständig, bevor er von Rainer Ulrich als Co-Trainer zu den Profis gerufen wurde. Ende 1999 wurde sein Vertrag bis 2003 verlängert. "Ich weiß zwar nicht, was da im Kleingedruckten drinsteht, aber ich werde ihn jetzt mal ganz genau lesen", sagt Pezzaiuoli, "keine Ahnung, ob er auch in der Regionalliga gilt."
So oder so ist Pezzaiuolis Zukunft beim KSC ungewiss. Präsidentschaftskandidat Detlef Dietrich hat sich schon relativ früh festgelegt. Trainer des neuen Regionalliga-Teams soll der bisherige Amateurtrainer Ede Becker werden, der wiederum Ex-Profi Gunther Metz als Assistenten haben will. Kein Platz somit für Pezzaiuoli, denn in der Regionalliga wird es wohl kaum zwei Co-Trainer geben. So könnte jeder Punkt, den er in den kommenden Spielen noch holt, ein Problem mehr für den KSC bedeuten. Doch Pezzaiuoli nimmt's eher gelassen. "Ich hänge nach der langen Zeit natürlich sehr am KSC, aber wenn man mir sagt, wir haben keinen Platz mehr für Dich, habe ich auch kein Problem", sagt der 31-Jährige, "Angebote von anderen Vereinen sind vorhanden."
Diese Variante wäre allerdings eine herber Verlust für den KSC. "Der Marco hat das Zeug dazu, einmal ein ganz großer werden", ist sich auch Sportdirektor Guido Buchwald sicher. Von einer vorzeitigen Festlegung auf Becker als Trainer hält er nichts. Dem pflichtet auch Vizepräsident "in spe Werner Merkel bei. "Es kann nicht sein, dass wir unser Konzept nach dem jeweiligen Trainer ausrichten. Die Alternativen Bergmann, Becker und Pezzaiuoli sind vorhanden, wir müssen schauen, wir mit ihnen gemeinsam das Optimale erreichen können."
Das sehen auch die Kiebitze und Fans am Zaun des Trainingsgeländes so. Denn in einem sind sie sich bereits jetzt sicher: "ihr Marco" wird in den nächsten sechs Spielen beweisen, dass er schon heute ein ganz Großer ist... (nbb)

News Beitrag 882 - Donnerstag, April 27, 2000 um 17:14:05 ()
Karlsruher SC: Der Übergangstrainer gewann als einziger KSC-Coach sein Auftaktmatch
Interimscoach Pezzaiuoli will seinen Vertrag prüfenWas weder Ulrich, Buchwald noch Löw gelang, schaffte Trainer- Frischling Pezzaiuoli: Einen Sieg in der ersten Partie. Seine Umstellungen, das Zentrum defensiver zu besetzen, machten sich bezahlt. "Wir ließen gegen Cottbus fast keine Chance zu", freute sich Pezzaiuoli. An Rettung denkt er nicht. "Beim KSC wurde in der Ersten Liga immer gesagt: Wenn wir zwei Spiele gewinnen, kommen wir noch in den UEFA-Cup - und stieg ab. Ich denke an Aachen und sonst nichts."
Ob seine Zukunft beim KSC liegt, ist unklar. "Ich schaue meinen Vertrag genau an", erklärte Pezzaiuoli, der seit zehn Jahren bei den Badenern ist. "Er läuft bis 2003, ob das nur für die Zweite Liga gilt, weiß ich nicht. Falls nicht, muss der Verein mit mir über den Aufgabenbereich reden." Die Positionen scheinen vergeben: Amateur-Coach Edmund Becker wird Cheftrainer, Gunther Metz sein Assistent. "Wenn man mich hier nicht mehr braucht, habe ich kein Problem - obwohl ich am KSC hänge."

News Beitrag 881 - Wednesday, April 26, 2000 um 08:35:29 (MET DST)
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