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KSC-NEWS Archiv

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Karlsruher SC: Edmund Becker übernimmt bis Saisonende


Löw tritt mit sofortiger Wirkung zurück 19.04.00
Joachim Löw hat als Trainer des abgeschlagenen Zweitliga-Schlusslichts Karlsruher SC seinen sofortigen Rücktritt erklärt. Löw, der erst am 25. Oktober vergangenen Jahres den ehemaligen Bundesligisten als Nachfolger von Rainer Ulrich übernommen hatte, konnte die Talfahrt nicht stoppen und holte in 18 Partien nur zehn Punkte.

Edmund Becker, Trainer der Karlsruher Regionalliga-Mannschaft wird das Profi-Team wohl bis Saisonende betreuen und ist auch ein Kandidat für die Nachfolge Löws.
Kicker
News Beitrag 850 - Wednesday, April 19, 2000 um 10:10:17 (MET DST)

Neue Uhrzeit für das Spiel gegen Energie Cottbus


Das nächste Heimspiel des KSC gegen Energie Cottbus wird von
Premiere World live übertragen. Aus diesem Grunde beginnt die
Begegnung bereits um 14.45 Uhr. ka-fans.de
News Beitrag 849 - Wednesday, April 19, 2000 um 09:58:00 (MET DST)

Sebert fordert ersten Auswärtssieg nach der Winterpause


FUSSBALL: Rasenspieler stehen vor heißem Tanz in Karlsruhe / Wenczel fällt aus, Einsätze von Shala, Anders und Dehoust fraglich

Mit dem Auswärtsspiel bei den Amateuren des Karlsruher SC wartet am morgigen Donnerstag (18.30 Uhr) keine leichte Aufgabe auf den VfR Mannheim. Der badische Traditionsverein klammert sich nach dem so gut wie feststehenden Abstieg des Profiteams an die Hoffnung, über die Regionalliga-Elf doch noch den Verbleib in der zweiten Liga zu erreichen. Falls die Schützlinge von Trainer Edmund Becker trotz zehn Punkten Rückstands auf den VfR den zweiten Platz erreichen würden, könnten sie über die Relegationsspiele den Aufstieg schaffen, falls die Zweitligamannschaft die Klasse nicht erhalten kann. Für reichlich Zündstoff ist vor der Begegnung also gesorgt, denn nur ein Sieg würde die KSC-Amateure weiterbringen.

In der gleichen Ausgangslage befindet sich Günter Sebert. "Wenn man zu Hause unentschieden spielt, muss man auswärts dreifach punkten. Wir wollen nach der Winterpause endlich wieder einmal auswärts gewinnen." Dass dieses Unterfangen nicht einfach wird und sich seine Mannschaft steigern muss, ist für Sebert Grundvoraussetzung. "Der KSC gehört zu den Spitzenteams der Regionalliga, daran ändert auch seine etwas schlechtere Heimbilanz nichts. Es wird entscheidend sein, wie wir in das Spiel gehen. Wenn der Wille da ist, kommt auch etwas dabei heraus."

Hinter der personellen Situation stehen nach den etlichen Umstellungen gegen Ditzingen noch einige Fragezeichen. Michael Wenczel, dessen Verletzung sich zum Glück "nur" als eine Innenbanddehnung herausstellte, muss trotzdem zwei bis drei Wochen pausieren Bei Matthias Dehoust will Sebert das endgültige Okay des Arztes abwarten. "Wenn er im Abschlusstraining dabei ist, wird er spielen." Anders ist die Lage bei Dirk Anders, den eine Muskelverhärtung plagt. "Anders war nicht nur wegen der Verletzung gegen Ditzingen draußen. Wenn er fit ist, muss er sich im Training anbieten, um wieder in den Kader zu kommen." Starke Leistungen erwartet Sebert auch von seinem zweiten Routinier Kujtim Shala, mit dem er einige klare Worte wechseln wird. Für den Kosovo-Albaner ist die Sache bereits erledigt. "Ich war sauer, weil ich nicht eingewechselt wurde und kein Spieler für die Bank bin. Ich konzentriere mich auf Karlsruhe, denn ich will am Donnerstag wieder spielen." Ob dies der Fall sein wird, lässt Sebert noch offen.

"Auf Grund der Personalsituation werde ich vom Grundsatz her auf den Stamm vom Sonntag zurückgreifen." Sebert sieht die Partie trotz allem nicht als Schlüsselspiel an. Von einer Krise des Teams will auch der wieder genesene Kapitän Oliver Sturm nichts hören. "Wir wissen, dass wir gewinnen müssen. In der Mannschaft ist keine Verunsicherung, so dass von einer Krise keine Rede sein kann. Jetzt gilt es, die zwei Punkte Vorsprung zu verteidigen", erwartet auch Sturm, dass ein Ruck durch die Elf der Blau-Weiß-Roten geht. bos Mannheimer Morgen
News Beitrag 848 - Wednesday, April 19, 2000 um 07:57:18 (MET DST)
Veranstaltungstipp:

Infoveranstaltung des neuen KSC:


Die Kandidaten für das KSC–Präsidium Detlef Dietrich und sein Team stellen sich den Fragen der Fans und Mitglieder.


Mittwoch 19.4.2000 20 Uhr im KSC-Clubhaus


derneueksc@gmx.de
ka-fans.de
News Beitrag 847 - Dienstag, April 18, 2000 um 15:35:39 (MET DST)

Die Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Hannover 96 ist online zum Anhören


ka-fans.de
News Beitrag 846 - Dienstag, April 18, 2000 um 10:29:39 (MET DST)
Allerdings erhalten nur 18 Vereine Lizenz ohne Auflagen

Lizenzierungsverfahren: Klubs der ersten und zweiten Bundesliga ungefährdet


Alle derzeitigen 36 Profiklubs im deutschen Fußball dürfen auch für die kommende Saison mit der Lizenz des Deutschen Fußball-Bundes rechnen. Dem Lizenzierungs-Ausschuss des DFB konnten alle Vereine der ersten und zweiten Bundesliga ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen. Dies teilte der DFB am Freitagabend mit. Allerdings erhielten achtzehn Vereine Auflagen, die in der kommenden Saison eingehalten werden müssen. Von diesen müssen acht Vereine zudem Bedingungen bis zum 31. Mai 2000 erfüllen.

Zur endgültigen Erteilung einer Lizenz für die Spielzeit 2000/2001 sind neben dem Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch die Erfüllung von sicherheitstechnischen, organisatorischen und verwaltungsmäßigen Kriterien erforderlich. Kicker
News Beitrag 845 - Dienstag, April 18, 2000 um 08:22:02 (MET DST)

Lakies bleibt beim KSC


Karlsruhe - Carsten Lakies wird nun doch nicht gefeuert. Diese Entwicklung zeichnete sich am Montag beim KSC ab. Wie aus Vereinskreisen bekannt wurde, haben sich vor allem Guido Buchwald und Jogi Löw für den ehemaligen Mannheimer eingesetzt. Am Dienstag soll es ein Gespräch mit allen Beteiligten geben, um die Sache aus der Welt zu räumen.

Lakies hatte in einem Interview der Stadionzeitung auf die Frage, wen oder was er überhaupt nicht ausstehen könne, mit den Worten "Benjamin Auer und Unehrlichkeit" geantwortet. Lakies hatte die Äußerung allerdings als Spaß aufgefasst. Dieser "Spaß" hatte jedoch Roland Schmider so auf die Palme gebracht, dass er noch in der Pressekonferenz die Entlassung des Spielers ankündigte, sollte er die Aussage so getroffen haben. (nbb) KA-NEWS
News Beitrag 844 - Dienstag, April 18, 2000 um 08:17:47 (MET DST)

Der neue Kommentar vom KaEsZeh-Fan

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News Beitrag 843 - Montag, April 17, 2000 um 09:39:00 (MET DST)

KSC an Harmlosigkeit nicht zu überbieten


1:3 gegen Hannover frustrierte Trainer Joachim Löw / Der Absteiger lässt sich immer mehr hängen

Was die KSC-Wildparkprofis bei der 1:3-Heimniederlage gegen Hannover 96 ablieferten, enttäuschte nicht nur Trainer Jochim Löw zutiefst.Karlsruhe (fal). Allenfalls in den ersten 45 Minuten, aber auch nur mit großen Abstrichen, kamen die KSCler der Aufforderung ihres Trainers und den Erwartungen der etwa 7000 Zuschauer nach, sich angesichts des sicheren Abstiegs nicht hängenzulassen.Mit seinem fünften Saisontreffer brachte Stefan Meißner die Wildparkprofis sogar in Führung (23.). »In einer Partie, in der man befreit hätte aufspielen können«, so Jogi Löw, waren seine Spieler aber einmal mehr »nicht in der Lage, unser Spiel konstruktiv aufzuziehen.« Gerade aber die ersten 25 Minuten, in denen die Gäste aus Niedersachsen in Löws Augen »in der Abwehr unsicher waren«, hätten erneut gezeigt, »dass wir ein Spiel nicht gestalten, nicht bestimmen können.«Die logische Folge war kurz darauf Hannovers Ausgleich durch Stefan Blank (34.). Das 1:1 seiner Elf, befand Trainer Ehrmanntraut, sei allerdings glücklich gewesen, weil sich die Gäste »dem Niveau des KSC anpassten und Schlafwagenfußball spielten.«Erst nach Wiederanpfiff stellten zumindest die 96er ihren Coach zufrieden. »Wesentlich konstruktiver« kamen die Rot-Schwarzen jetzt vor das KSC-Tor. Erst scheiterte Markus Kreuz an Simon Jentzsch (52.), dann vergaben Salif Keita und Daniel Stendel innerhalb einer Minute glasklare Chancen (54.). Knapp 60 Sekunden später aber war es so weit: gegen Altin Lala und Daniel Stendel konnte der KSC-Keeper noch klären, den dritten Versuch setzte Keita zum 2:1 ins Netz (55.).Der KSC war »in der zweiten Halbzeit an Harmlosigkeit nicht zu überbieten«, stellte Löw resignierend fest und gab zu, dass man nach so einem Spiel nicht mehr von Spass an der Arbeit sprechen könne. Das dritte Tor der Gäste (77./Daniel Stendel) entsprach nach Meinung beider Trainer dem Spielgeschehen. Offenburger Tageblatt - http://www.baden-online.de/pubserv/dc++/appl/netpub/layparse.php3?mlay_id=24&mdoc_id=8625&RUBRIK_RED[]=Sport+Topthema
News Beitrag 842 - Montag, April 17, 2000 um 08:32:34 (MET DST)

Fußball für die Fernbedienung


FUSSBALL: KSC verliert 1:3 gegen Hannover - Ärger um Lakies

KARLSRUHE (olw). Man könnte es sich als Berichterstatter über den Karlsruher SC ja so einfach machen. Man nehme: Den Text von letzter Woche, ersetze den Namen des letzten Gegners mit dem des aktuellen, ändere das Endergebnis geringfügig und ziehe das übliche ernüchternde Fazit, dass dieses Resultat für den KSC mal wieder zu wenig ist. Tun wir aber nicht - zumal das Randgeschehen gestern bei der 1:3 (1:1)-Heimniederlage des Noch-Zweitligisten gegen Hannover 96 die eigentlichen Schlagzeilen schrieb.

Denn als ob der KSC als unangefochtenes Tabellenschlusslicht und So-gut-wie-Absteiger nicht schon genügend Probleme hätte, "schaffen wir uns noch selbst welche", wie Präsident Roland Schmider Stellung nahm zu einem Interview im Stadionmagazin. Darin war Profi Carsten Lakies unter anderem gefragt worden: Wen oder was kannst Du absolut nicht ausstehen? Lakies' Antwort: "Benjamin Auer und Unehrlichkeit." Unkommentiert. Auch wenn die Waldhöfer Leihgabe später behauptete, es sei ein Spaß gewesen. Selten so gelacht... Weiterer Ausrutscher: Callboy, so Lakies, wäre er gerne geworden, hätte es nicht zum Fußball-Profi gereicht.
"Das kann von uns nicht unwidersprochen gelassen werden", schäumte Schmider in Richtung des Spielers und der Macher der Stadionzeitung. Lakies droht nun nach weiter Prüfung der Fakten die Suspendierung, ein entsprechender Beschluss sei bereits in der Halbzeitpause innerhalb des Präsidiums gefällt worden, sagte Schmider. Dass der Stürmer in der 61. Minute dennoch als Joker zum Einsatz kam, wollte der Präsident seinem Trainer Joachim Löw ("Ich habe das Heft erst nach dem Spiel gelesen") nicht anlasten.
Zum Spiel: Acht Minuten lang beängstigende Stille unter den nur 7500 Fans, erst dann feuerten die Anhänger ihre Mannschaft zaghaft an, freuten sich sogar über Stefan Meißners Führungstreffer per Kopf nach raffinierter Bäumer-Flanke. Doch die Führung konnte nicht darüber hinweg täuschen, dass sich auf dem Rasen Fußball für die Fernbedienung abspielte - zum Wegzappen. Von zwei schlechten Teams gewann das unwesentlich bessere. Sehenswert: Blanks nicht unhaltbare Volleyabnahme zum 1:1. Mit Ansage das 1:2 durch den sonst schlafmützigen Keita nach Jozinovic-Aussetzer, entscheidend das 1:3, als Stendel den sonst ordentlichen Jens Bäumer gnadenlos vernaschte.
"Nach so einem Spiel kann man nicht von Spaß reden", ließ KSC-Coach Löw offen, ob er die Saison noch zu Ende bringt. Diese Woche werde er Gespräch mit dem designierten neuen Präsidium führen. Hannovers Trainer Horst Ehrmantraut: "Es tut mit leid für den KSC..."
so spielten sie:

Karlsruher SC: Jentzsch - Kritzer, da Silva, Amadou - Molata (61. Addo) - Meißner Bäumer, Cetin, Jozinovic - Krieg (61. Lakies), de Napoli (73. Diaz).
Hannover 96: Sievers - Baschetti - Reinhardt, Gärtner - Bounouna, Linke, Lala, Blank - Stendel, Kreuz (79. Omodiagbe) - Keita (73. Morinas).
Tore: 1:0 Meißner (23.), 1:1 Blank (35.), 1:2 Keita (55.), 1:3 Stendel (78.) - Gelbe Karten: Molata (5/2), Bäumer (3), da Silva (3), de Napoli (2) - Gärtner (2), Keita - Beste Spieler: da Silva - Blank, Linke - Zuschauer: 7500 - Schiedsrichter: Kreyer (Hilden). Rheinpfalz
News Beitrag 841 - Montag, April 17, 2000 um 08:27:54 (MET DST)
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