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News Beitrag 2360 - Montag, 09.07.2001 um 15:20:39 Uhr
KSC-Fans wollen Meistertitel
Fanclub „Blau - Weiß Bruchsal 82” fährt zur deutschen FanclubmeisterschaftKarlsruhe. Am Wochenende 14/15. Juli ist es soweit, die deutsche Fanclubmeisterschaft im Fußball findet im Schalker Parkstadion statt. Die Farben des KSC werden durch den Fanclub „Blau - Weiß Bruchsal 82” vertreten. Der Bruchsaler Fanclub hatte sich bei den diesjährigen KSC-Fanclubmeisterschaften durch einen Sieg im Elfmeterschießen gegen die Billy Boys für das Turnier in Schalke qualifiziert.
Der Bruchsaler Fanclub existiert bereits seit September 1982 und wurde damals von sieben Fans gegründet. Inzwischen hat der Fanclub 60 Mitglieder. Beim wöchentlichen Treff in der Imbiss-Bude Schmitti, der jeden Mittwoch stattfindet, werden die gemeinsamen Aktivitäten des Fanclubs besprochen und natürlich über den KSC gefachsimpelt.
Erstmals wird das KSC-Fanteam mit einem eigenen Trikotsatz auflaufen, der von der Firma Select - Unternehmen für Zeitarbeit, gesponsert wurde. Mit Filialen in Karlsruhe, Darmstadt und Wiesloch hat die in Forst ansässige Firma mehrere hundert Mitarbeiter bei führenden Unternehmen in Baden-Württemberg und Hessen im Einsatz. Die Firma Select, die sich nicht nur als Sponsor, sondern auch als Ansprechpartner für die Fans in Sachen Jobs sieht, möchte sich in dieser Saison intensiv im Fanbereich engagieren. So ist unter anderem geplant, dass die Fanclubmeisterschaften in diesem Jahr von der Firma Select unterstützt werden. Dabei soll es mehrere Qualifikationsturniere geben, bei denen man sich für das entscheidende Turnier zum Saisonende im Wildparkstadion qualifizieren kann. Auch den Ausrichtern dieser Turniere will Select als Partner zur Seite stehen. Zum Abschluss soll dann im Wildpark eine große Fanparty organisiert werden. (bb)
News Beitrag 2359 - Montag, 09.07.2001 um 15:18:21 Uhr
Nur Labbadia ist gesetzt
Mit den Erfurtern Fritz und Engelhardt begrüßte Trainer Stefan Kuntz seine Wunschspieler im Trainingslager des Karlsruher SC in Bad Wörishofen. Damit scheinen die Transferbemühungen des Neulings abgeschlossen.Denn der Konkurrenzkampf im KSC-Kader ist schon jetzt hart. Kaum ein Spieler hat einen Stammplatz sicher, mit Ausnahme von Routinier Bruno Labbadia. Doch wer neben dem "Knipser", der aus Bielefeld kam, auf Torejagd gehen soll, ist noch lange nicht entschieden. Danny Graf oder Aydin Cetin? Schafft vielleicht sogar der kopfballstarke Fabus, der eigentlich abgegeben werden soll, noch einmal den Anschluss? Oder darf Neuzugang Fritz ran? Nicht zu vergessen: Der von den Amateuren des TSV 1860 München gekommene Torjäger Danny Fuchs. Der rechnet sich "gute Chancen" aus, "vor allem, wenn der Trainer mit drei Angreifern spielen lässt".
Spannend wird es auch im Mittelfeld: Agiert der KSC offensiv, hat Kuntz die Qual der Wahl zwischen Weis, Ertl und Rus, entscheidet er sich für die defensivere Variante, dürfen sich Birk, Seitz und auch Engelhard Hoffnungen machen. Für eine Überraschung könnte der ghanaische Junioren-Nationalspieler Nathanien Lamptey (17) sorgen, der technisch brillant ist.
Lediglich auf den Außenbahnen ist das Gedränge nicht so groß. Heinzen, wenn er rechtzeitig wieder fit wird, und Melkam sind da wohl konkurrenzlos. In der Abwehr müssen sich die jungen Rothenbach und Rapp wohl hinten anstellen, denn das Trio Grimm, Waterink und Kracht scheint gesetzt. Absolut konkurrenzlos ist lediglich einer: Keeper Thomas Walter. Dessen Vertreter Becker und Fischer sind völlig unerfahren.
Peter Putzing
News Beitrag 2358 - Sonntag, 08.07.2001 um 19:28:52 Uhr
KSC im DFB Pokal gegen Waldhof Mannheim
(fos) Lange mußten die KSC Fans heute bei der Auslosung der Erstrundenbegegnungen im DFB Pokal warten bis der Gegner für den KSC feststand.Als letzte Partie zog die frisch gebackene Europameisterin Birgit Prinz den Karlsruher SC aus dem Lostopf um gleich danach als Gegner den SV Waldhof Mannheim zu präsentieren.
Losglück oder Pech, sicherlich eine interessante Partie, die dem KSC ein volles Haus bescheren kann. Schließlich waren und sind die Derbys gegen die Nordbadener immer wieder als Höhepunkte im Wildpark gefeiert worden. Während die Fans noch von Gegnern wie Bayern München oder dem VFB Stuttgart geträumt hatten, wollte es die Losgöttin anders und somit kommt es zu einer erneuten Auflage des Badenderbys, das es in dieser Saison noch zusätzlich zweimal geben wird, da die Waldhöfer ebenfalls in der zweiten Liga spielen.
In der letzten Saison waren die Kurpfälzer am letzten Spieltag nur knapp am Aufstieg gescheitert und starten in die neue Zweitligasaison als einer der Aufsgtiegskandidaten.
Beim KSC stehen die Zeichen weniger auf Aufstieg, mehr in Richtung Nichtabstieg, so zumindest Trainer Kuntz vor der Saison. Man traut sich aber durchaus zu in der 2. Liga kräftig mitzumischen und heimlich träumt man natürlich vom oberen Drittel der Tabelle.
News Beitrag 2357 - Sonntag, 08.07.2001 um 19:18:02 Uhr
Hertha zum Derby nach Babelsberg
Im Rahmen der ARD-Sportschau wurde am Sonntagabend die erste Runde des DFB-Pokalwettbewerbs 2001/02 ausgelost. Termin für diese Spielrunde ist der 24. bis 26. August 2001. Die Auslosung bescherte dem Zweitliga-Aufsteiger SV Babelsberg 03 ein Derby mit der Berliner Hertha. Titelverteidiger Schalke 04 muss in der ersten Runde bei den Amateuren vom SC Freiburg antreten.Bei der Ziehung der Spielpaarungen wurde aus zwei Töpfen gelost. Den ersten Topf bildeten die 18 Bundesligisten der abgelaufenen Saison sowie die 14 bestplatzierten Vereine der abgelaufenen Saison der 2. Bundesliga. Im zweiten Topf fanden sich die vier Absteiger der abgelaufenen Saison der 2. Bundesliga, die jeweils Erst- und Zweitplatzierten der abgelaufenen Spielzeit in den Regionalligen Süd und Nord sowie 24 Amateur-Vertreter, die sich über die regionalen Pokalwettbewerbe der DFB-Landesverbände qualifiziert hatten. Diese 32 Klubs bekommen automatisch Heimrecht.
News Beitrag 2356 - Freitag, 06.07.2001 um 11:43:38 Uhr
KSC verlängert Dauerkartenverkauf
Karlsruhe - Aufgrund der großen Nachfrage in den vergangenen Tagen und Wochen hat der KSC den Verkauf von Dauerkarten für die kommende Zweitliga-Saison noch bis zum 15. Juli verlängert. Somit wird sich im Rahmen des KSC-Familientages am Sonntag in einer Woche zum letzten Mal die Gelegenheit bieten, eine der Dauerkarten zu erwerben.Weiterhin bestehen bleibt auch das Treueangebot des KSC: So gelten für alle Dauerkarteninhaber der vergangenen Saison auch in der neuen Runde die alten Regionalliga-Tarife. Wer sich über die genauen Preise der Tickets informieren möchte, findet eine aktuelle Preisliste im Internet. (ame)
News Beitrag 2355 - Donnerstag, 05.07.2001 um 16:13:08 Uhr
Dauerkartenverkauf bis 15 Juli verlängert danach nur noch Tageskarten
(phe) Der Run auf den KSC ist ungebrochen. Deshalb hat die KSC Geschäfstelle beschlossen den Dauerkartenverkauf zu verlängern. Aufgrund der großen Nachfrage wurde beschlossen den Verkauf der Dauerkarten bis einschließlich 15. Juli zu verlängern.Auch die Dankeschön Aktion für diejenigen, die dem KSC auch in der Regionalliga die Treue gehalten haben, wurde verlängert. D. h. für alle Dauerkarteninhaber der vergangenen Saison gelten so lange die Preise der Regionalliga.
Mit dem KSC-Familientag endet der Dauerkartenverkauf. Danach sind nur noch Tageskarten erhältlich.
News Beitrag 2354 - Donnerstag, 05.07.2001 um 11:07:11 Uhr
KSC gewinnt Tauziehen um Fritz und Engelhardt
Erfurter Duo wechselt nach zähen Verhandlungen in den WildparkKarlsruhe - Viel Überredungskunst und wohl auch ein ordentlicher Batzen Geld waren nötig, um das Nachwuchs-Duo Engelhardt und Fritz in den Wildpark zu locken. Doch am Ende behielt der KSC im Verhandlungsmarathon um die zukünftigen Hoffnungsträger die Oberhand: Clemens Fritz und Marco Engelhardt wechseln mit sofortiger Wirkung von Rot-Weiß Erfurt zum KSC.
"Es waren schwierige Verhandlungen, aber wir sind froh, dass wir die beiden verpflichten konnten", erklärte Guido Buchwald nach seiner letzten Amtshandlung als scheidender Sportdirektor des KSC und ist optimistisch: "Für den KSC sind die zwei talentierten Spieler tolle Investitionen in die Zukunft." Wäre nicht die unglückliche Absage von Alfred Nijhuis, hätte Trainer Stefan Kuntz nun nach langem hin und her endlich seinen kompletten Wunschkader beisammen.
Die beiden Spieler sind eine Investition für die Zukunft
Die beiden 20-jährigen Talente, die ihr Können in der letzten Saison bei RW Erfurt in der Regionalliga eindrucksvoll unter Beweis stellten, sind sicherlich eine Bereicherung für die Wildpark-Elf. Clemens Fritz, der im Angriff für Tore sorgen soll, und Mittelfeldspieler Marco Engelhardt fahren noch heute ins KSC-Trainingslager nach Bad Wörrishofen, wo sie am morgigen Donnerstag in die Saisonvorbereitung einsteigen werden.
Da von Seiten des RWE-Präsidiums bis vor kurzem ein Wechsel der beiden Youngster kategorisch abgelehnt wurde und Präsident Michael Leitenstorfer mit den Worten "Karlsruhe soll ruhig weiter träumen. Wir werden Fritz und Engelhardt nicht ziehen lassen" zitiert wurde, dürfte der Transfer nicht gerade billig gewesen sein - zumal die beiden Spieler noch ein Jahr vertraglich an Erfurt gebunden wären. Über die Modalitäten des Wechsels haben die beiden Vereine zwar ein offizielles Stillschweigen vereinbart - angeblich soll der KSC aber mindestens zwei Millionen Mark nach Erfurt überwiesen haben. Eine Investition für die Zukunft. (ame)
News Beitrag 2353 - Donnerstag, 05.07.2001 um 11:05:35 Uhr
KSC macht fast das Dutzend voll
11:0-Sieg im Test gegen Bad WörishofenBad Wörishofen/Karlsruhe. Fußball-Zweitligist hat sein Testspiel gegen den FC Bad Wörishofen am Mittwochabend mit 11:0 (8:0) gewonnen. Gegen den Bezirksligisten genügte dem KSC eine starke erste Hälfte, um die Sache klar zu machen. Bruno Labbadia (4), Daniel Fuchs (2), Daniel Graf, Torsten Kracht, Tobias Weis, Martin Fabus und Nathaniel Lampdey (alle je 1) erzielten die zum Teil wunderschön herausgespielten Tore vor rund 500 Zuschauern. (cal)
- Thüringer Allgemeine News Beitrag 2352 - Donnerstag, 05.07.2001 um 11:03:33 Uhr
Perfekt: Fritz und Engelhardt verlassen Rot-Weiß
Die "Hängepartie" ist vorüber. Erfurts umworbene Talente Clemens Fritz und Marco Engelhardt werden definitiv den FC Rot-Weiß verlassen. Gestern ei- nigte sich Michael Leitenstorfer, Präsident des Thüringer Regionalligisten, mit den Vertretern des Karlsruher SC. Der Zweitliga-Rückkehrer hatte schon vor Monaten erstmals starkes Interesse an den beiden 20-Jährigen bekundet. In einem viereinhalb-stündigen Verhandlungs-Marathon, an dem neben Leitenstorfer die KSC-Verantwortlichen Guido Buchwald und Wilfried de Buhr sowie der Spielerberater Karl Herzog teilnahmen, kamen beide Vereine endlich über-ein. Offiziell wurde über die Ablösesumme für das "Paket" Stillschweigen vereinbart. Nach TA- Informationen überweisen die Badener 2,1 Millionen Mark an an den FC Rot-Weiß.Damit stellt der Transfer einen Regionalliga-Rekord dar. Und die Summe war es auch, die Erfurts Präsidenten schließlich umstimmte. Er hatte sich zuletzt immer wieder für den Verbleib der "Rohdiamanten" - wie Manager Heinz-Joachim Jungnickel die beiden beschrieb - ausgesprochen. "Im Interesse des Vereins mussten wir aber handeln", verwies Leitenstorfer auf den warmen Geldregen in die Klubkasse. "Außerdem wollten auch die Spieler unbedingt weg." Im nächsten Jahr hätte Rot-Weiß für die Talente keinen Pfennig gesehen, weil ihre Verträge im Juni 2002 ausgelaufen wären.
Eine Entscheidung für die Finanzen also. Und damit auch gegen die sportliche Qualität?
Fest steht: Ein Clemens Fritz in Topform ist kaum zu ersetzen. Ohne ihn stellte der Erfurter Sturm in der letzten Saison oftmals nur ein laues Lüftchen dar. Ihm steht sicher eine große Zukunft bevor. Auch Marco Engelhardt hat sein Talent trotz schwankender Leistungen mehrfach unter Beweis gestellt. Ihr Weggang hinterlässt Lücken in dem Team, die nur schwer zu schließen sind. Für die persönliche Entwicklung der beiden ist der Wechsel in die zweite Bundesliga sicherlich richtig. Beim KSC erwartet sie eine hungrige Mannschaft mit einem ehrgeizigen jungen Trainer. Ex-Nationalspieler Stefan Kuntz hatte sich enorm um die Verpflichtung der Rot-Weißen bemüht. Erst recht nach deren Gala-Auftritt im April, als Fritz (zwei Tore) und Engelhardt (ein Treffer) beim 3:0-Erfolg den "Wildpark" im Alleingang stürmten.
Clemens Fritz zeigte sich gestern erleichtert, "dass die Sache nach dem ständigen Hin und Her in den letzten Wochen endlich geklärt ist". Er freut sich wie Kumpel Marco Engelhardt "auf die neue Herausforderung beim KSC". Zuletzt hatten die Offensivkräfte den Kopf randvoll. "Ich konnte mich kaum noch richtig auf den Fußball konzentrieren", sprach Fritz von einer belastenden Situation. Schließlich befanden sich die Akteure in der Warteschleife, mussten auf eine Einigung der Vereine hoffen.
Gestern überschlugen sich die Ereignisse. Am Nachmittag wurde das Duo in Leitenstorfers Anwaltskanzlei bestellt. Dort wurde beiden Akteuren das Ergebnis der Verhandlungen mitgeteilt. Danach hieß es sofort Kof- fer packen und Abfahrt nach München. An der Isar befinden sich die Karlsruher seit Sonntag im Trainingslager. Vor den Erfurtern hatte der KSC bereits gut eingekauft. Aus Frankfurt kam unter anderem Routinier Torsten Kracht, aus Bielefeld der erfahrene Torjäger Bruno Labbadia. Dennoch haben die Rot-Weiß-Youngster keinerlei Angst vor der namhaften Konkurrenz. "Ich will mich in Karlsruhe weiter entwickeln. Dazu gehört es, sich auch durchzubeißen", sagte Fritz. Er werde auf jeden Fall den Kontakt nach Erfurt nicht abreißen lassen. Das Klima in der Mannschaft sei "überragend" gewesen. Außerdem habe er in seinem Heimatklub einen großen Schritt nach vorn gemacht.
Fritz und Engelhardt stellen die Abgänge acht und neun bei den Rot-Weißen dar. Zuvor hatten Petar Kushev und Alexander Dürr den Verein verlassen. Nico Scheller, Andre Tews und Petr Nemec bekamen keinen neuen Vertrag. Heiko Nowak erklärte sein Karriereende und arbeitet als Reha- und A-Junioren-Trainer. Bereits während der Saison musste Frank Nierlich Sportinvalidität anmelden. Und da auch auf die Dienste Heiko Cramers kein Wert mehr gelegt wird (TA berichtete), bekommt die Mannschaft ein komplett neues Gesicht. Bislang gab es acht Zugänge am Steigerwald. Mindestens zwei weitere sollen noch folgen.
Derzeit absolvieren Alexander Schiller aus Braunschweig und Tomasz Sobczak vom polnischen Traditionsklub Gornik Zabrze ein Probetraining. Letz-terer ist ein Stürmer, Schiller ein Mann für die linke Bahn. Positionen, wo in der Vorsaison Fritz und Engelhardt gesetzt waren. . .
News Beitrag 2351 - Donnerstag, 05.07.2001 um 11:00:35 Uhr
Fritz und Engelhardt kommen nun doch
KSC: Zwei Nachwuchshoffnungen verpflichtetDer Karlsruher SC hat nach längerem Tauziehen die beiden 20-jährigen Talente Clemens Fritz und Marco Engelhardt vom Regionalligisten Rot-Weiß Erfurt verpflichtet. Sowohl Stürmer Fritz als auch Mittelfeldspieler Engelhardt hatten zuvor keine Freigabe des ehemaligen DDR-Oberliga-Klubs erhalten.
Die beiden Nachwuchsspieler erzielten in der letzten Saison bei der 0:3-Heimniederlage des KSC gegen Erfurt alle drei Treffer.
Über Transfermodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen.
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