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- Heilbronner Stimme News Beitrag 2320 - Montag, 25.06.2001 um 15:06:05 Uhr
KSC zeigt Spielfreude und Treffsicherheit
Zweitliga-Aufsteiger setzt sich beim ESV Heilbronn gegen Verbandsligisten SV Emko Strasburg mit 7:1 durchAls Schiedsrichter Timo Riexinger bei der Partie zwischen dem Karlsruher SC und dem Verbandsligisten SV Emko Strasburg zum Schlusspfiff ansetzte, war Stefan Kuntz gar nicht begeistert.
"Haben Sie keine Lust mehr, oder was", entfuhr es dem KSC-Coach. Der Unparteiische hatte die Begegnung auf dem Sportplatz des ESV Heilbronn nämlich schon nach 85 Minuten beendet und damit den munteren Torreigen des Zweitligisten vor 600 Zuschauern jäh beendet.
Mit 7:1 hatte der KSC soeben seinen ersten Test für die bevorstehende Saison gewonnen. "Ich war hochzufrieden mit dem Spiel und dem Stand der Vorbereitungen. Meine Spieler haben eine große Spielfreude gezeigt, denn der Ball stand in den letzten Tagen nicht im Mittelpunkt", sagte Kuntz.
Der Zweitligist hatte von Donnerstag bis Samstag ein dreitägiges Lauftrainingslager mit drei täglichen Einheiten im Schwarzwald absolviert. für den 20-jährigen Carsten Rothenbach zuviel des Guten. Er hatte dabei sich Blasen unter den Füßen zugezogen und musste im Spiel passen. Für Trainer Kuntz kein Problem. "Einem jungen Spieler wie ihm muss man das zugestehen."
Unterdessen hatte sich Neuzugang Bruno Labbadia bei seinem Debüt im KSC-Dress mit einem Abstaubertreffer zum 3:1 (32.) zumindest einmal in die Torschützenliste eingetragen. Danny Fuchs (8.) und der frühere VfR-Stürmer Aydin Cetin (25./Foulelfmeter) hatten zuvor für die Karlsruher getroffen.
Im zweiten Durchgang schraubten Tobias Weis (67.), Theo Rus (73.), Marcel Rapp (81.) und Daniel Graf (83.) das Ergebnis auf 7:1 hoch. Den Führungstreffer hatten jedoch die Gäste aus der Uckermarck schon nach zwei Minuten durch den Heilbronner Gastspieler Kevin Schaubel erzielt.
"Wir haben noch das Lauftrainingslager in den Knochen gehabt, aber es hat Spaß gemacht", sagte Labbadia nach seinem ersten Auftritt im KSC-Trikot. Für Trainer Kuntz war dieses Testspiel, das durch den gebürtigen Strasburger Jimmy Leers möglich gemacht wurde, gleichzeitig der Abschluss des ersten Vorbereitungsabschnitts. "Wir wollten uns etwas kennenlernen und die neuen Spieler integrieren. "
In Marcel Rapp (RW Oberhausen/C. Z. Jena), Gabriel Melkam (Wattenscheid 09), Bruno Labbadia (Arminia Bielefeld), Stefan Ertl (Kickers Offenbach), Danny Fuchs (1860 München), Lars Schmedes (Werder Bremen Amateure) und Nathaniel Lamptey (eigene Jugend) standen sieben Neue im Team.
KSC: Walter (46. Becker), Grimm (60. Schmedes), Rapp, Birk, Waterink, Backmann (46. Lamptey), Cetin (60. Graf), Melkam (46. Weis), Labbadia (60. Fabus), Ertl, Fuchs (60. Rus);
SV Emko Strasburg: Schöttler, Schilling, Persecke, Staude, Hagemann, Eichler (70. Müller), Fiedler (84.) Kairies, Wasserstrahl, Ziemke, Natter, Schaubel;
Tore: 0:1 Schaubel (2.), 1:1 Fuchs (8.), 2:1 Cetin (25./Foulelfmeter), 3:1 (Labbadia (32.), 4:1 Weis (67.), 5:1 Rus (73.), 6:1 (Rapp (81.), 7:1 Graf (83.); Schiedsrichter: Timo Riexinger (SC Böckingen); Zuschauer: 600
News Beitrag 2319 - Montag, 25.06.2001 um 15:03:51 Uhr
Müheloser KSC-Sieg
Zweitligist Karlsruhe gewinnt gegen Strasburg 7:1 (3:1)Heilbronn/Karlsruhe. Fußball-Zweitligist Karlsruher SC ist am Sonntag zu einem mühelosen 7:1(3:1) -Erfolg im Testspiel gegen den SV Strasburg gekommen. In Heilbronn erzielten vor rund 400 Zuschauern Aydin Cetin, Tobias Weis, Teo Rus, Carsten Birk, Daniel Graf, Danny Fuchs und Bruno Labbadia die Tore. Der Verbandsligist aus Mecklenburg-Vorpommern ging in der zweiten Minute überraschend mit 1:0 in Führung. Das nächste Testspiel bestreitet der KSC am Mittwoch beim SV Ettlingen. Spielbeginn ist um 18 Uhr im Albgaustadion. (cal)
News Beitrag 2318 - Montag, 25.06.2001 um 15:02:34 Uhr
Ertl erweitert die Filiale
Karlsruher SC: Mehr als ein halbes Dutzend Ex-LautererSo langsam aber sicher wird der Karlsruher SC zu einer Filiale des 1. FC Kaiserslautern. Mehr als ein halbes Dutzend, die im Wildpark ihrem Job nachgehen, taten dies auch schon auf dem Betzenberg.
Zum Beispiel war Geschäftsführer Wilfried de Buhr auch schon im Management des FCK tätig. Das Trainerduo Kuntz/Lelle war viele Jahre erfolgreich als Profi auf dem Betzenberg aktiv. Mit Kuntz und Lelle stand der bisher spektakulärste Neuzugang, Bruno Labbadia, in einer Mannschaft. In der Regionalligasaison des KSC waren die Ex- Roten Teufel Tobias Weis und Daniel Graf Leistungsträger.
Jetzt verstärken die Karlsruher ihren Kader mit einem weiteren Pfälzer: Stefan Ertl (32) kommt von Kickers Offenbach und erhält einen Zweijahresvertrag. "Ich bin in einem guten Alter und nach meinem Schienbeinbruch wieder absolut fit." Der körperlich robuste Ertl sieht "meine Position im offensiven Mittelfeld, wenn es mal eng wird, oder bei Standardsituationen, kann ich auch ganz vorne reingehen". Für Offenbach gelangen ihm so drei Tore. In Kaiserslautern spielte Ertl einst gemeinsam mit Weis und Graf in einem Team. Die drei Pfälzer könnten jetzt ein badisches Offensivtrio bilden.
Peter Putzing
News Beitrag 2317 - Sonntag, 24.06.2001 um 00:28:07 Uhr
Spielerportrait: Lars Schmedes
(fox) Lars Schmedes, ein Mann, dessen Fussball-Herz noch bis vor einigen Wochen "Grün-Weiß" schlug. Doch nach 5 Jahren Werder Bremen und einem völlig verkorksten Regionalliga-Jahr reizte das 20 jährige Talent eine neue Herrausforderung:"Ich will das letzte Jahr, dass für mich relativ schlecht lief, abhaken und mich nun auf einen Neuanfang freuen". "Ich hatte einen super Eindruck von Stefan Kuntz und Gudio Buchwald. Das ist auf jeden Fall ein Verein, der für die Bundesliga tauglich ist", so der Neuzugang weiter. Schmedes wird zwar erst in der Amateurelf zum Einsatz kommen, doch unterzeichnete er trotzdem einen 2 Jahres Vertrag."Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich beim SKC eine faire Chance bekomme werde", gibt sich der Jungspund optimistisch. Wir werden sehen ob er die Erwartungen, die an ihn gestellt werden, erfüllen kann, oder ob er irgendwo im zweiten Glied der Profimannschaft geschweige denn der Reserve-Elf untertaucht.
News Beitrag 2316 - Samstag, 23.06.2001 um 14:43:23 Uhr
Im Porträt: Bruno Labbadia: Von der Nummer 9 verfolgt
Fußball: Karlsruhe ist wohl die letzte Station des TorjägersEin Jahr lang war der Trainer der einzige echte Star beim Karlsruher SC. Jetzt, nach dem Wiederaufstieg in die 2. Liga, hat Stefan Kuntz Entlastung bekommen. Neuzugang Bruno Labbadia avancierte beim ersten Training im Wildpark sofort zum Liebling der Fans, nahm sich Zeit für Autogramme, plauderte mit jedem, gab Interviews am Fließband - wobei sich sofort eine konzentriert lauschende Menge um den Strafraumwühler versammelte. "Guut gschbroche", kommentierte einer der Kiebitze die abwägenden, vorsichtigen Worte Labbadias. "Lautsprecher" sind in Karlsruhe nach dem tiefen Sturz aus Liga eins in die Regionalliga verpönt.
Jetzt muss er nur noch gut spielen. "Tore kann ich nicht versprechen", sagt Labbadia, natürlich mit dem branchenüblichen Hinweis, in jedem Spiel für den KSC alles und mehr geben zu wollen. "Ich bin ein ziemlich vorsichtiger Mensch", ergänzt er, auch im Rückblick auf eine turbulente Saison bei Arminia Bielefeld: "Wollen wir mal zwei, drei Monate warten mit Einschätzungen - und auch schauen, wie die Zuschauer hier reagieren." Gebranntes Kind ...
Keine Frage: Trotz des ablösefreien Wechsels ist Labbadia kein Billigeinkauf. In Bielefeld hatte er noch einen bis 2002 datierten Vertrag. Einen lukrativen Vertrag, wie er selbst zugibt. Aussitzen wollte er ihn bei fehlender Stammplatzgarantie nicht. In Karlsruhes jungem Team, wo an guten Stürmern nicht gerade ein Überangebot besteht, dürfte er gesetzt sein. Trotz - oder gerade wegen - seiner 35 Jahre.
Auch wenn Labbadia kein typischer Mittelstürmer ist, die Nummer 9 auf dem Trikot gehört ihm. "Diese Nummer hat mich meine ganze Karriere verfolgt. Ich war ja auch das neunte Kind bei uns", schmunzelt der Hesse mit italienischen Eltern, die Mitte der 50er Jahre aus sehr einfachen Verhältnissen von Süditalien nach Deutschland übersiedelten. Entdeckt hat ihn übrigens ein gewisser Fritz Walter, dem der damals 13-Jährige des SV Weiterstadt bei einem Talentwettbewerb auffiel. Deutscher Meister wurde Labbadia 1991 mit dem 1. FC Kaiserslautern - und irgendwie doch nicht. Sein Wechsel zu Bayern München stand vor dem letzten Spiel beim 1. FC Köln schon fest, Labbadia kam erst in der letzten Minute auf den Platz, war tief enttäuscht und getroffen.
Geschichte. Nach 328 Bundesligaspielen (103 Tore) klingt die Karriere in der 2. Liga aus. An das Angebot des KSC, 2003 ins Management zu wechseln, denkt Labbadia noch nicht. "Wir müssen fitter sein als die anderen. Ich liebe das aggressive Spiel, das Pressing, ich will, dass wir drauf gehen. Es ist doch schöner, den Gegner laufen zu lassen, als selbst dem Ball hinterher zu rennen", schmunzelt er. Und wieder klatscht die Schar der Zuhörer heimlich Beifall ...
News Beitrag 2315 - Samstag, 23.06.2001 um 09:04:26 Uhr
Der Labbadia-Effekt
Fußball: KSC-Aufgalopp in neue SaisonKARLSRUHE (olw). War's der Labbadia-Effekt? Über 400 Fans beäugten gestern Vormittag neugierig den Trainingsauftakt des Wieder-Zweitligisten Karlsruher SC. Im Mittelpunkt: Der letzte und gleichzeitig prominenteste Neuzugang der Badener.
Und der hat keine Angst davor, als Leitfigur zu gelten. "Ich war in den letzten Jahren Kapitän, ich übernehme gerne Verantwortung. Hier in Karlsruhe ist eine sehr junge Mannschaft, den jungen Leuten will ich helfen. Eine große Herausforderung", sagte Bruno Labbadia gestern der RHEINPFALZ. In Bielefeld wollte man ihn nicht mehr. "Ich hätte mich auf einem gut dotierten Vertrag ausruhen können. Aber ich bin heiß auf Fußball, ich will spielen", verdeutlichte der 35-Jährige Ex-Lauterer, der in drei Jahren in Bielefeld 48 Tore schoss. "Ich kenne Bruno jetzt seit über zehn Jahren. Er ist nicht nur ein erfolgreicher, sondern auch ein sehr erfahrener Spieler, der meiner jungen Mannschaft helfen kann", freute sich Trainer Stefan Kuntz über den ablösefreien Neuzugang - ein Lichtblick nach der Hiobsbotschaft, dass Alfred Nijhuis nun doch nicht zum KSC kommt (wir informierten gestern). Zwei Jahre soll Labbadia noch für den KSC spielen, dann ins Management wechseln.
Apropos Management: Noch bis 30. Juni ist Guido Buchwald für den KSC tätig, dann endet aus familiären Gründen sein Engagement. Gestern Morgen aber schaute er der neuen Mannschaft noch zu, in der vor allem von Gabriel Melkam (21) einiges erwartet werden darf. Im ersten Trainingsspielchen jedenfalls machte der austrainiert wirkende Nigerianer, der von der SG Wattenscheid 09 kam, einen sehr guten Eindruck. In der Region bekannt ist Stefan Ertl, der Pfälzer aus Frankenthal, der nach einer "Odyssee" (Fortuna Köln, Borussia Mönchengladbach, Kickers Offenbach) nun wieder fast in die Heimat zurückkehrt. Sein Wunsch: Dass es in Karlsruhe ruhiger zugeht als zuletzt beim Chaos-Club Offenbach. "Das erste Jahr dort war super, da hat alles gepasst. Dann aber ging's bergab, und daran waren wir Spieler ja nicht schuldlos", räumte der 32-jährige Mittelfeldmann ein.
Nach dem Aufgalopp ging's zum Mittagessen, und dann fuhr auch schon der Mannschaftsbus vor, um die KSC-Profis ins Lauftrainingslager am Schliffkopf im Nordschwarzwald zu befördern. "Schliffkopf, ein guter Name, kommt wohl von Schleifen ...", flachste Stefan Ertl. "Oldie" Labbadia nahm's gelassen: "Im Ausdauerbereich war ich in den letzten Jahren immer einer der Besten." Und von seiner ersten Begegnung mit dem Trainer, nicht dem Fußballer Stefan Kuntz war der Strafraumwühler ganz begeistert: Was Kuntz in seiner morgendliche Ansprache von sich gegeben habe, sei natürlich intern gewesen, "aber hochinteressant." Kein Geheimnis: Von Martin Fabus und Vitus Nagorny aus dem Regionalliga-Meisterteam will sich der KSC noch trennen.
- Badener Online News Beitrag 2314 - Samstag, 23.06.2001 um 09:01:40 Uhr
KSC läuft sich im Schwarzwald ein
Karlsruhe (fal). Nur unvollständig präsentierte sich der Zweitliga-Kader von Aufsteiger Karlsruher SC beim gestrigen Trainingsauftakt den etwa 400 interessierten Fußball-Fans. Noch hoffen die Verantwortlichen im Wildpark auf die Verpflichtung von Stürmer Clemens Fritz und Mittelfeldspieler Marco Engelhardt aus Erfurt. Außerdem ist der KSC nach der zwei Tage vor dem Start in die neue Saison ausgesprochenen Bitte von Alfred Nijhuis, ihn aus familiären Gründen von seinen erst kürzlich eingegangenen Vertragspflichten zu entbinden, wieder auf der Suche nach einem Abwehrspieler.Deshalb bezog der KSC gestern »nur« mit zwanzig Spielern Quartier auf dem Schliffkopf im Nord-Schwarzwald, wo der Meister der Regionalliga Süd ein dreitägiges Lauftrainingslager absolviert. Von den Spielern, denen Cheftrainer Stefan Kuntz nach Abschluss der vergangenen Saison einen Wechsel nahegelgt hat, nimmt nur Martin Fabus daran teil. Dirk Fengler hat schon einen neuen Verein gefunden (1. FC Magdeburg), Ben Manga, Robert Hanko und Vitus Nagorny liegen teilweise mehrere Angebote vor. Außerdem muss Kuntz noch drei Wochen bzw. etwa zwei Monate auf die verletzten Werner Heinzen und Jens Boehnke verzichten.Mit im nördlichen Schwarzwald auf etwa 850 Meter Höhe sind jedoch alle bisher neu verpflichteten Spieler Bastian Becker (Tor), Marcel Rapp (Abwehr), Gabriel Melkam, Danny Fuchs und Stephan Ertl (alle Mittelfeld), sowie Ex-Nationalspieler Bruno Labbadia (35), der kurzfristig von Arminia Bielefeld kam.- Heilbronner Stimme News Beitrag 2313 - Freitag, 22.06.2001 um 08:30:45 Uhr
Vorfreude auf Karlsruher SC
24. Juni auf dem ESV-PlatzJimmy Leers ist selig. Der Heilbronner Fußball-Veteran hat nach dem VfB-Gastspiel am Freitag gegen die TSG Heilbronn für den zweiten Fußball-Pausenknaller im Unterland gesorgt.
Zusammen mit Manfred Hutt und Sponsor Brötje zog er den Zweitliga-Aufsteiger Karlsruher SC für ein Freundschaftsspiel am Sonntag, den 24. Juni (16 Uhr) auf dem ESV-Sportgelände an Land.
Den KSC-Gegner besorgte er gleich mit. Aus den neuen Bundesländern tritt der SV EMCO Strasburg gegen den KSC an.
Verstärkt wird der SV aus der Uckermark durch den 18-jährigen Heilbronner Kevin Schaubel, der künftig in der Landesliga beim SV Sonnenhof spielt.
- Heilbronner Stimme News Beitrag 2312 - Freitag, 22.06.2001 um 08:29:22 Uhr
Weltmeister Buchwald mit von der Partie
Im Rahmen seiner Vorbereitung auf die zweite Bundesliga gastiert der KSC am Sonntag, 24. Juni, um 16 Uhr zu einem Gastspiel gegen den SV EMCO Strasburg e.V., einem Verbandsligisten aus den neuen Bundesländern, auf dem ESV Sportgelände Heilbronn.Im Vorspiel um 13.30 Uhr spielen unter anderem Guido Buchwald (Weltmeister 1994), Jürgen Hagner , Olaf Doberstein , Manfred Hutt , Werner Habiger , Thomas Schwass , Günter Major , Jens Petzold und Leo Deigner gegen das Landes-Verbandsliga-Team von 1978-1981 des SV Leingarten.
Der Eintritt beträgt für Erwachsene acht Mark, für Frauen und für Kinder von zwölf bis 16 Jahren vier Mark. Während der Spiele findet eine Tombola zu Gunsten derSternschnuppe e.V. , statt einem Förderverein der Kinderklinik Heilbronn zur Unterstützung krebskranker Kinder.
- Mittelbadische Presse News Beitrag 2311 - Freitag, 22.06.2001 um 08:28:06 Uhr
KSC läuft sich im Schwarzwald ein
Karlsruhe (fal). Nur unvollständig präsentierte sich der Zweitliga-Kader von Aufsteiger Karlsruher SC beim gestrigen Trainingsauftakt den etwa 400 interessierten Fußball-Fans. Noch hoffen die Verantwortlichen im Wildpark auf die Verpflichtung von Stürmer Clemens Fritz und Mittelfeldspieler Marco Engelhardt aus Erfurt. Außerdem ist der KSC nach der zwei Tage vor dem Start in die neue Saison ausgesprochenen Bitte von Alfred Nijhuis, ihn aus familiären Gründen von seinen erst kürzlich eingegangenen Vertragspflichten zu entbinden, wieder auf der Suche nach einem Abwehrspieler.Deshalb bezog der KSC gestern »nur« mit zwanzig Spielern Quartier auf dem Schliffkopf im Nord-Schwarzwald, wo der Meister der Regionalliga Süd ein dreitägiges Lauftrainingslager absolviert. Von den Spielern, denen Cheftrainer Stefan Kuntz nach Abschluss der vergangenen Saison einen Wechsel nahegelgt hat, nimmt nur Martin Fabus daran teil. Dirk Fengler hat schon einen neuen Verein gefunden (1. FC Magdeburg), Ben Manga, Robert Hanko und Vitus Nagorny liegen teilweise mehrere Angebote vor. Außerdem muss Kuntz noch drei Wochen bzw. etwa zwei Monate auf die verletzten Werner Heinzen und Jens Boehnke verzichten.Mit im nördlichen Schwarzwald auf etwa 850 Meter Höhe sind jedoch alle bisher neu verpflichteten Spieler Bastian Becker (Tor), Marcel Rapp (Abwehr), Gabriel Melkam, Danny Fuchs und Stephan Ertl (alle Mittelfeld), sowie Ex-Nationalspieler Bruno Labbadia (35), der kurzfristig von Arminia Bielefeld kam.| [Zurück] | [Vorwärts] |