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KA-FANS News - Einträge 2171 - 2180


Boulevard Baden News Beitrag 2180 - Freitag, 04.05.2001 um 21:01:35 Uhr

Neuer Beauftragter für KSC-Fans

Frank Ockert seit 1. Mai beim Karlsruher SC angestellt

Karlsruhe. Frank Ockert ist neuer hauptamtlicher Fanbeauftragter des KSC. Zum Monatsanfang trat der ehemalige Fußballprofi, der unter anderem für den VfL Wolfsburg und SSV Ulm aktiv war, seinen Dienst im Wildpark an. Der 32-Jährige ist die Schnittstelle zwischen Verein und Fans und ständiger Ansprechpartner für die Anhänger und Fanclubs. Beim KSC wird Ockert neue Konzepte entwickeln und dabei vom ehrenamtlichen Fanbetreuerteam unterstützt.

Zuletzt war Frank „Ocki” Ockert vier Jahre lang als Fan- und Sicherheitsbeauftragter sowie Marketingmanager beim SSV Ulm beschäftigt. „Für mich sind alle Fans gleich und wichtig”, erklärt er: „Ich bin es gewohnt, mich um Interessen, Bitten und Probleme der Fans zu kümmern und sie mit dem Verein und anderen Institutionen umzusetzen.” Vizepräsident Werner Merkel, selbst lange Jahre ehrenamtlich in dieser Funktion beim KSC tätig und nunmehr zuständiges Präsidiumsmitglied, zeichnet verantwortlich für die Verpflichtung des gebürtigen Mosbachers: „Der Fanbeauftragte ist Organisator und Koordinator einer Vielzahl von Aktivitäten für und mit den Fans, die für uns einen hohen Stellenwert haben. Diese Arbeit ist ehrenamtlich nicht mehr zu bewältigen.” Frank Ockert ist für seine Fans Tag und Nacht zu erreichen (tel. 0160/8222775). (mag/cal)
ka-fans.de News Beitrag 2179 - Freitag, 04.05.2001 um 19:20:40 Uhr

Neue Rubrik im Forum

"Wünsche und Anregungen an ka-fans "

Unter dieser Rubrik könnt Ihr uns ab sofort Eure Wünsche in Bezug auf das Internetangebot bei ka-fans.de geben. Dabei wünschen wir uns natürlich jede Menge Anregungen und Verbesserunsgvorschläge, damit ka-fans genau zu dem wird, was Ihr Fans Euch wünscht.

Da Ihr aber so gerne wählt, werden wir in den nächsten Wochen eine eigene Wahl zum Bild der Woche machen. Vorschläge wie und warum diese Wahl ablaufen soll bitte im Forum unter:

Wünsche und Anregungen an ka-fans
- Frankfurter Rundschau News Beitrag 2178 - Freitag, 04.05.2001 um 12:16:13 Uhr

Der wahre KSC

OFC-Trainer Berndroth warnt vor Gegner / Stohn für Binz

In den vergangenen Tagen lachte die Sonne auch über dem Bieberer Berg in Offenbach. Der Himmel strahlte in Blau, und der grüne Rasen lag den Fußballspielern der Kickers samtweich wie ein Teppich zu Füßen. So lässt es sich leben, "kein Regen, kein Schneematsch, kein Kunstrasen mehr", sagt Trainer Ramon Berndroth strahlend, "hier ist alles freudvoller, die Jungs sind locker drauf". Das könnte natürlich auch an dem so überaus erfolgreichen Abschneiden nach der Winterpause liegen, ungeschlagen in neun Partien, das ist nicht schlecht; und mittlerweile, Hand aufs Herz, glauben nur noch die wenigsten, dass Kickers Offenbach am Ende doch noch den Gang in die Oberliga Hessen antreten muss.

Der Trainer freilich hört oder liest so etwas nicht gerne, bis zum letzten Spieltag, der Partie beim SSV Jahn Regensburg, müsse seine Mannschaft zittern, es solle sich nur keiner in Sicherheit wiegen, predigt er gebetsmühlenartig. Da kommt es ihm sicherlich zupass, dass der OFC am morgigen Samstag beim Spitzenreiter Karlsruher SC antreten muss und, natürlich, eine harte Nuss zu knacken hat. Erleichtert hat der Fußballlehrer daher zur Kenntnis genommen, dass Tom Stohn gestern wieder zum Training erschien und im Wildparkstadion "zu 90 Prozent" (Berndroth) den rotgesperrten Manfred Binz auf der Position des Liberos ersetzen wird. Ob allerdings Abräumer Michael Köpper spielen wird, ist eher zweifelhaft, der defensive Mittelfeldspieler laboriert an einer starken Prellung im rechten Oberschenkel.

Berndroth erachtet die Mannen aus dem Wildpark trotz der momentanen leichten Schwächeperiode als "stärkstes Team der Regionalliga", nicht weil es spielerisch den Rest der Dritten Klasse in Grund und Boden spielen würde, sondern weil es "mit großer Disziplin spielt und immer die Ordnung beibehält - damit kommt man schon weit in der Liga". KSC-Trainer Stefan Kuntz habe sich ein Ensemble zusammengestellt, das auf den ersten Blick vielleicht nicht gerade spektakulär wirke, es aber in sich habe: "Ich habe den Werdegang der KSC-Spieler verfolgt, das sind keine No-Names, sondern bei Insidern bekannte Größen." Das 0:3 des Tabellenführers bei den Amateuren des VfB Stuttgart vom Dienstag wertet Berndroth als "Ausrutscher, das war nicht der wahre KSC". Und seine Elf ? "Wir werden weder mit übergroßer Angst, noch mit zu wenig Respekt antreten." dur
- Frankfurter Neue Presse News Beitrag 2177 - Freitag, 04.05.2001 um 12:15:13 Uhr

Berndroth bangt noch um Köpper und Dolzer

Stuttgart. Der Karlsruher SC, der in der Fußball-Regionalliga Süd vor Wochen noch wie ein sicherer Aufsteiger aussah, muss nach der 0:3-Niederlage beim VfB Stuttgart plötzlich wieder zittern. Mit den Offenbacher Kickers empfängt der Spitzenreiter ein Team, das zuletzt ebenfalls einiges zu wünschen übrig ließ: „Wir waren oft zu unkonzentriert“, kritisierte OFC-Trainer Berndroth sein Team. „Aber wenn es gegen den KSC geht, muss ich wohl niemandem mehr erklären, dass er sich voll reinhängen muss.“

Allerdings muss der 49-Jährige dabei auf seinen Stammlibero Binz verzichten, der nach einer Roten Karte gesperrt ist. Fraglich ist der Einsatz der verletzten Abwehrspieler Köpper und Dolzer. „Es wird gegen Offenbach darum gehen, uns wieder zu fangen und auf die richtige Spur zurückzufinden“, sagte Sportdirektor Buchwald, der den KSC nach dieser Saison verlassen wird. In der Tat hinterließ vor allem die Defensivabteilung des Tabellenführers beim 0:3 gegen die Amateure des VfB Stuttgart keinen sicheren Eindruck.


Das Programm: Elversberg – Stuttgart (Freitag, 18.30 Uhr), Burghausen – Bayern München (Freitag, 19 Uhr), Regensburg – Erfurt (Samstag, 14.30 Uhr), Trier – Pfullendorf, Karlsruhe – Offenbach, Jena – Wehen (alle Samstag, 15 Uhr), Siegen – Aalen, 1860 München – Schweinfurt (beide Sonntag, 15 Uhr). (dpa)


1:1 – 98er verpassen Sieg


Der SV Darmstadt 98 wird den Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga wohl nicht schaffen. Gegen den VfR Mannheim kamen die Südhessen in der Regionalliga Süd nur zu einem 1:1 (1:0). Kolb gelang zwar ein frühes Tor (6.), doch zwei Minuten vor Schluss erzielten die insgesamt besseren Mannheimer durch Zitouni per Kopf den verdienten Ausgleich. Es war der erste Punktverlust der Darmstädter in der Rückrunde der Regionalliga Süd auf eigenem Platz.


Tabellenspitze: 1. Karlsruhe 29 Spiele, 54 Punkte, 2. Trier 29, 52, 3. Schweinfurth 29, 51, 4. Darmstadt 30, 50.
Stuttgarter Zeitung News Beitrag 2176 - Freitag, 04.05.2001 um 12:13:50 Uhr

KSC und Trier im Fernduell

Endspurt in der Regionalliga

STUTTGART. Schluss mit den Lobgesängen. Der raue Alltag wartet. Nur drei Tage nach ihrem furiosen 3:0 gegen den KSC müssen die Stuttgarter VfB-Amateure umdenken. Heute (18.30 Uhr) wird in Elversberg gespielt - gegen einen Abstiegskandidaten.

Von Wolf Schelling

Die Spannung auf der Zielgeraden in der Regionalliga Süd ist groß. Gleich fünf Klubs kommen noch für die ersten beiden Plätze in der Endabrechnung in Frage - und doppelt so viele müssen sich noch mit dem Thema Klassenverbleib beschäftigen.

Der Blick nach oben: Kriegt der Karlsruher SC endlich die Kurve? Auch das morgige Heimspiel gegen die seit Wochen auffallend munteren Offenbacher ist alles andere als ein Selbstläufer. Gerade auswärts haben bisher nur zwei Mannschaften mehr Punkte ergattert als die Kickers. Da wird im Wildparkstadion sicher auch Martin Spanring mitzittern - der im Falle des Aufstiegs als Neuzugang vorgesehen ist. Dem KSC im Nacken sitzt vor allem die Eintracht aus Trier, die morgen daheim gegen den SC Pfullendorf spielt, vielleicht sogar mit der Kultfigur Rudi Thömmes. Der 32-Jährige hatte eine achtmonatige Verletzungspause einzulegen.

Nach oben dürfen auch noch die VfB-Amateure blicken - erst recht, wenn heute in Elversberg gewonnen werden sollte. Der Trainer Rainer Adrion hofft, dass "das Highlight vom Dienstag aus den Köpfen der Spieler raus ist''. Elversberg habe nichts zu verschenken. Apropos Highlight. Das nächste steht demnächst gegen den ambitionierten SV Darmstadt 98 an - und "aus Sicherheitsgründen'' wohl erneut im Daimlerstadion.

Parallel laufen natürlich schon die Planungen für die neue Saison. Schmiedel wechselt nach Reutlingen, Aybar und auch D'Andrea werden vom VfR Mannheim umworben, Wurster ist auf der Suche, und Straub sowie das Verteidigertalent Fischer von den A-Junioren werden mit dem Oberligisten 07 Ludwigsburg in Verbindung gebracht. Anzunehmen ist auch, dass der weißrussische Nationalspieler Hleb die Koffer packen wird.

Von den eigenen A-Junioren werden, so Adrion, "sieben oder acht'' übernommen. Gedacht ist daneben an den ein oder anderen Neuzugang von auswärts.

Die Gedankenspiele gibt's natürlich auch beim VfR Aalen. Schneider und Neumann, deren Verträge auslaufen, sollen sich bis zum Spiel am Sonntag (15 Uhr) bei den Spfr Siegen entscheiden. Und in der nächsten Woche will der VfR auch in der Torwartfrage Klarheit haben. Der Kapitän Sabanov soll jetzt auch auf der Wunschliste des FC St. Pauli stehen. "Keine Frage, dass wir den Erol am liebsten behalten möchten'', betont der Manager Helmut Dietterle. "Auch wenn wir, weil Erols Vertrag nicht ausläuft, viel Geld kassieren könnten.'' Die Zeit drängt, "und wenn der Erol doch gehen sollte, können wir auf der Suche nach einem Ersatz nicht bis auf den letzten Drücker warten'' (Dietterle).

Auf den Nägeln brennt den Aalenern daneben vor allem die Suche nach Stürmern mit Vollstreckerqualitäten. Zu "sparsam'' nehmen sich die Resultate aus. Der 18-jährige Marcel Busch vom VfR Heilbronn ist zwar kein Angreifer, aber ein begehrtes Talent. "Wir haben miteinander gesprochen'', erklärt der VfR-Manager Helmut Dietterle. Er habe dem Abiturienten gesagt, dass ihm Aalen "angesichts unserer Zielsetzung in der neuen Saison'' keinen Stammplatz garantieren könne. "Spielpraxis ist aber wichtig, und ich habe Busch empfohlen, noch ein Jahr in Heilbronn zu spielen.'' Allerdings buhlt auch der VfR Mannheim um Busch. Als Aalener Neuzugang sicher ist der 20-jährige Benjamin Schöckel von den Münchner Bayern-Amateuren.

Ein Erfolgserlebnis nach zuletzt mageren Wochen wäre natürlich auch nicht schlecht, etwa am Sonntag in Siegen. Auch, um nicht weiter mit der nervenden Frage konfrontiert zu werden, ob man denn bei nur sechs Punkten hin zu einem Abstiegsplatz noch um den Klassenverbleib bangen müsse.
- Offenbach-Post News Beitrag 2175 - Freitag, 04.05.2001 um 12:11:55 Uhr

Matthias Dworschak soll Spielmacher Weis stoppen

Von Holger Appel

Offenbach - Die Entscheidung ist gefallen. Nach Aussage von Ramon Berndroth, Trainer des abstiegsgefährdeten Fußball-Regionalligisten Kickers Offenbach, zumindest "zu 99 Prozent". Tom Stohn wird am Samstag, 15 Uhr, im Spiel beim Karlsruher SC den Posten des Liberos übernehmen. Stohn, der gestern nach einer Magen- und Darminfektion das Training aufnahm, stand zuletzt im Dezember 2000 bei der 0:3-Niederlage gegen Rot-Weiß Erfurt in der Anfangsformation des OFC. Er wird den gesperrten Manfred Binz vertreten. Der Ex-Nationalspieler (der Süddeutsche Fußballverband gibt bis Dienstag die Dauer seiner Sperre bekannt) fährt aber mit nach Karlsruhe und wird zur Unterstützung der Mannschaft neben Trainer Bernd-roth auf der Bank der Kickers sitzen.

"Wenn wir in diesem Spiel einen Punkt holen, dann wäre das eine Sensation", meint Teammanager Oliver Roth. Der Tabellenführer aus Karlsruhe verlor am Dienstag nach schwacher Leistung bei den Amateuren des VfB Stuttgart mit 0:3, die Kickers, inzwischen Tabellenelfter, sind seit zehn Spielen ohne Niederlage. "Ich richte mich beim KSC nicht nach den Eindrücken von Stuttgart, sondern nach denen vom 1:0-Erfolg in der Vorwoche im Heimspiel gegen den VfR Mannheim. Wir haben nur dann eine Chance, wenn wir blitzsauber in der Abwehr stehen und den Gegner permanent fordern", sagt Berndroth. Tobias Weis, Spielmacher des KSC und in Stuttgart wegen einer leichten Oberschenkelzerrung nicht dabei, wird das Spiel der Badener lenken. Der ehemalige Kaiserslauterer kommt meist über die halblinke Seite und versucht, die Stürmer - wie den ehemaligen Offenbacher Daniel Graf - in Position zu bringen. Weis auszuschalten, das ist laut Berndroth eine Aufgabe für Matthias Dworschak.

Fraglich ist der Einsatz von Michael Köpper. Der Mittelfeldspieler konnte gestern wegen einer Prellung nicht trainieren. Marcio Rodrigues fällt sicher aus. Der Brasilianer, bei den Kickers meist zweite Wahl, verletzte sich im Training am Knie und unterzog sich gestern bereits einer Kernspintomographie. Der Mittelfeldspieler steht für den Rest der Saison nicht mehr zur Verfügung. Danach kehrt er zurück zum Zweitligisten FSV Mainz 05.

Für die Position, auf der Marcio ab und zu zum Einsatz kam, haben die Kickers bereits einen Zugang vermeldet. Sie sicherten sich für die nächsten beiden Spielzeiten die Dienste des 21-jährigen Samir Naciri (SV Wehen). "Ein guter Typ, der uns weiterhelfen kann - technisch stark und für die Position hinter den Spitzen vorgesehen", sagt Roth. "Er ist leichtfüßig, läuferisch top, taktisch gut und sehr flexibel", lautet das Fazit von Berndroth.

Weiterer Vorteil von Naciri: Er besitzt einen deutschen Pass und ist noch keine 23 Jahre alt. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) verlangt in den Regionalligen, dass bei den Klubs mindestens zwölf deutsche Vertragsamateure und zwei U-23-Spieler unter den 18 Akteuren auf dem Mannschaftsbogen stehen müssen. Zurzeit erfüllt von den Stammspielern lediglich Patrick Würll beide Kriterien.

Mit einem weiteren Akteur haben sich die Kickers für die nächste Saison so gut wie geeinigt. Torhüter René Keffel bleibt den Kickers "mit sehr großer Wahrscheinlichkeit" (Roth) erhalten. Der Teammanager sagt: "In unserer finanziellen Situation war das nicht so einfach. Normalerweise wäre es eher sinnvoll, einen guten Torwart zu halten und einen Nachwuchskeeper langsam heranzuführen. In diesem Fall geht's aber nicht nur um die sportliche und wirtschaftliche Situation, sondern auch um die menschliche Seite. Keffel hat viel für den Verein getan." Der 33-Jährige, schon seit mehr als 13 Jahren im Verein, stieg mit den Kickers in die Regionalliga und in die 2. Bundesliga auf.
Kicker News Beitrag 2174 - Freitag, 04.05.2001 um 12:09:42 Uhr

Spanring: Bald im KSC-Dress?

Karlsruher SC: Bisher nur Dany Fuchs als echte Verstärkung sicher

Schwere Zeiten beim KSC. Nach der 0:3-Klatsche in Stuttgart gerät der Aufstieg in Gefahr, die Planungen für die kommende Saison sind stark ins Stocken geraten. Cheftrainer Stefan Kuntz ist zwar mit dem Stand der Neuverpflichtungen zufrieden, hat allerdings noch einige potenzielle Neuzugänge im Kopf. So zum Beispiel "einen erfahrenen Abwehrspieler". Wen, das verrät er nicht. Aber: Man weiß, dass Martin Spanring im Sommer ablösefrei zu haben ist. Der Ex-Profi des SC Freiburg und des VfB Stuttgart hält sich nach seinem misslungenen Türkei-Abstecher (Bursaspor) in Freiburg fit.

Echte Verstärkungen konnten die Karlsruher bisher erst eine an Land ziehen: Offensivspieler Dany Fuchs vom TSV München 1860. Der kommt jedoch nur in den Wildpark, wenn der Aufstieg gelingt. Die Erfurter Wunschkandidaten Fritz und Engelhardt werden wohl zu teuer werden, das gleiche gilt für den Wattenscheider Gabriel Melkam, der etwa eine halbe Million Mark kosten soll.

Peter Putzing
- Darmstädter Echo News Beitrag 2173 - Donnerstag, 03.05.2001 um 17:39:16 Uhr

Supertalent Zepek verstärkt Bayer Leverkusen

Der viel zitierte Umbruch bei Bayer Leverkusen ist in vollem Gange. Nachdem Bayer noch keine Einigung bei den Transfers von Zoltan Sebescen (VfL Wolfsburg) und Yildiray Bastürk (VfL Bochum) erzielen konnte, ist eine andere Neuverpflichtung bereits in trockenen Tüchern. Abwehrspieler Michael Zepek kommt vom Süd-Regionalliga-Spitzenreiter Karlsruher SC an den Rhein.

"Er hat sich für Bayer entschieden. Entweder kommt er am 1. Juli oder später zu uns. Darüber müssen wir noch mit dem KSC verhandeln", erklärte Bayer-Manager Reiner Calmund. Zepek hat in Karlsruhe noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2002. Die Höhe der Ablösesumme ist nicht bekannt.

Zepek, der als eines der größten deutschen Talente gilt, war auch von Bayern München, Schalke 04, dem 1. FC Köln, Champions League-Sieger Real Madrid und Italiens Meister Lazio Rom umworben worden.
Rheinzeitung News Beitrag 2172 - Donnerstag, 03.05.2001 um 17:37:01 Uhr

Leverkusener Personalplanung: Perfekt ist noch nichts

...Leverkusen (dpa) - Die Personalplanung bei Bayer Leverkusen für die neue Saison ist weit fortgeschritten, konkrete Verträge sind jedoch abgesehen von Torwart Hans-Jörg Butt (Hamburger SV) noch nicht unterschrieben. Allerdings geht Bayer-Manager Reiner Calmund davon aus, dass Zoltan Sebescen vom Liga-Konkurrenten VfL Wolfsburg demnächst in Leverkusen spielt. "Perfekt ist aber noch nichts", sagte Calmund am Donnerstag. Dies gelte auch für die Bemühungen um den U-20-Nationalspieler Michael Zepek vom Karlsruher SC. "Wir hoffen, dass er ab 1. Juli 2001 bei uns spielt. Er hat sich für Bayer entschieden", berichtete der Manager. Der 20-jährige Zepek hat noch einen Vertrag beim KSC bis 2002. Wie der badische Club ebenfalls am Donnerstag mitteilte, habe Zepek die KSC-Vereinsführung wissen lassen, dass er nach Saisonende zu Bayer Leverkusen wechseln wolle. Calmund bekräftigte erneut auch das Interesse an Yildiray Bastürk vom VfL Bochum.
Rheinzeitung News Beitrag 2171 - Donnerstag, 03.05.2001 um 17:36:07 Uhr

Bayer kann gegen Bayern aus Vollem schöpfen: Mit Ballack und Kirsten

Leverkusen (dpa/lnw) - Bayer Leverkusen kann im Spitzenspiel der Fußball-Bundesliga am Samstag gegen Bayern München in Bestbesetzung antreten. "Wir können aus dem Vollen schöpfen", sagte Bayer-Trainer Berti Vogts am Donnerstag in Leverkusen. Spielgestalter Michael Ballack (Rippenprellung) und auch Torjäger Ulf Kirsten (Zehverletzung) sind wieder fit und im Training. Allein der Brasilianer Lucio (Adduktorenzerrung) und Oliver Neuville (Zerrung) klagen noch über leichte Verletzungen. ...Die Personalplanung der Leverkusener für die neue Saison ist zwar weit fortgeschritten, konkrete Verträge sind abgesehen von Torwart Hans-Jörg Butt (Hamburger SV) jedoch noch nicht unterschrieben. Allerdings geht Bayer-Manager Reiner Calmund davon aus, dass Zoltan Sebescen vom Liga-Konkurrenten VfL Wolfsburg demnächst in Leverkusen spielt. "Perfekt ist aber noch nichts", so Calmund. Dies gelte auch für die Bemühungen um den U-20-Nationalspieler Michael Zepek vom Karlsruher SC. "Wir hoffen, dass er ab 1. Juli 2001 bei uns spielt. Er hat sich für Bayer entschieden", berichtete Calmund. Der 20-jährige Zepek hat noch einen Vertrag beim KSC bis 2002. Wie der badische Club ebenfalls am Donnerstag mitteilte, habe Zepek die KSC-Vereinsführung wissen lassen, dass er nach Saisonende zu Bayer Leverkusen wechseln wolle. Calmund bekräftigte erneut das Interesse an Yildiray Bastürk vom VfL Bochum, ohne jedoch einen konkreten Vertragsabschluss melden zu können
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