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News Beitrag 2140 - Donnerstag, 26.04.2001 um 11:54:33 Uhr
Regionalligen stehen im Blickpunkt des Interesses
Abstieg bei InsolvenzDFB-Präsident Egidius Braun hatte schon bei der Einführung der Regionalliga 1994 für eine eingleisige Spielklasse als 3. Liga plädiert, beugte sich aber der Mehrheit im Vorstand sowie in den Regionalverbänden. Sieben Jahre später ist die zweigeteilte Regionalliga das "heiße Eisen" im deutschen Fußball. 38 der insgesamt 75 Bewerber, die in den vergangenen Wochen am Lizenzierungsverfahren teilgenommen haben, müssen noch Bedingungen erfüllen, um die Lizenz zu bekommen, 24 Klubs müssen sich in der kommenden Saison an Auflagen halten.
Die Probleme der Regionalliga sind eines der wichtigsten Themen auf dem Bundestag, auch wenn noch kein Antrag auf Gründung einer eingleisigen 3. Liga gestellt worden ist, an der mittelfristig kein Weg vorbeiführen wird.
Ein von Präsidiumsmitglied Engelbert Nelle forcierter Antrag wird in Magdeburg zur Abstimmung gestellt. Er sieht vor, dass ein Verein, über dessen Vermögen ein Insolvenzverfahren eröffnet oder mangels Masse abgelehnt worden ist, automatisch an das Ende der Tabelle rückt und als Absteiger gilt.
Geändert werden sollen in Magdeburg auch die Rahmenbedingungen. Um in Zukunft in beiden Gruppen der Regionalliga garantiert mit 18 Klubs zu spielen, soll das Präsidium der Regionalliga ab Beginn der Saison 2002/ 2003 nach geografischen Gesichtspunkten die Zuordnung von je 18 Klubs zur Regionalliga Süd bzw. Regionalliga Nord vornehmen. Bisher wurde die Klassenstärke der beiden Klassen durch den Abstieg aus der 2. Liga beeinflusst. Daraus resultierend spielen in dieser Saison 19 Klubs in der Regionalliga Nord.
News Beitrag 2139 - Donnerstag, 26.04.2001 um 08:00:48 Uhr
KSC legt Protest gegen Spielverlegung ein
Partie gegen die VFB-Amateure nun doch um 15 Uhr?Karlsruhe - Der KSC hat beim Süddeutschen Fußballverband (SFV) Einspruch gegen die Vorverlegung der Anstoßzeit der Regionalliga-Begegnung des KSC bei den Amateuren des VfB Stuttgart eingelegt. Regionalliga-Spielleiter Günter Seith hatte die Partie am Dienstag, 1. Mai, von 15 auf 11.30 Uhr vorverlegt und damit auf die Befürchtungen der Landespolizeidirektion Stuttgart und des Amtes für öffentliche Ordnung Stuttgart reagiert, die mit Ausschreitungen am Rande des Begegnung und beim Frühlingsfest auf dem Cannstatter Wasen rechnen.
Der KSC hat nun in einem dreiseitigen Schreiben an den SFV im Sinne seiner Fans gegen diese Vorverlegung protestiert. "Nach Rücksprache mit dem Polizeipräsidium Karlsruhe halten wir diese Befürchtungen für unbegründet und unverantwortlich unseren Anhängern gegenüber", argumentiert KSC-Geschäftsführer Wilfried de Buhr: "Wir plädieren dafür, die Anstoßzeit auf 15 Uhr zu belassen." (ps/sie)
News Beitrag 2138 - Donnerstag, 26.04.2001 um 07:59:09 Uhr
Wirbel um die Anstoßzeit
KSC protestiert gegen Vorverlegung des Auswärtsspiels in StuttgartKarlsruhe/Stuttgart. Fußball-Regionalligist Karlsruher SC hat beim Süddeutschen Fußballverband (SFV) Einspruch gegen die Vorverlegung der Anstoßzeit der Regionalliga-Begegnung des KSC bei den Amateuren des VfB Stuttgart eingelegt. Regionalliga-Spielleiter Günter Seith hatte die Partie am Dienstag, 1. Mai von 15 Uhr auf 11.30 Uhr vorverlegt und damit auf die Befürchtungen der Landespolizeidirektion Stuttgart und des Amtes für öffentliche Ordnung Stuttgart reagiert, die mit Ausschreitungen am Rande der Begegnung und beim Frühlingsfest auf dem Cannstatter Wasen rechnen.
Der KSC hat nun in einem dreiseitigen Schreiben an den SFV im Sinne seiner Fans gegen diese Vorverlegung protestiert. „Nach Rücksprache mit dem Polizeipräsidium Karlsruhe halten wir diese Befürchtungen für unbegründet und unverantwortlich unseren Anhängern gegenüber”, argumentiert KSC-Geschäftsführer Wilfried de Buhr: „Wir plädieren dafür, die Anstoßzeit auf 15 Uhr zu belassen.”
Die Partie wurde ursprünglich auf Wunsch der Stuttgarter schon von Sonntag, 29. April auf den 1. Mai verschoben. (mag/cal)
News Beitrag 2137 - Mittwoch, 25.04.2001 um 17:37:00 Uhr
KSC protestiert gegen Vorverlegung der Anstoßzeit
Der KSC hat beim Süddeutschen Fußballverband (SFV) Einspruch gegen die Vorverlegung der Anstoßzeit der Regionalliga-Begegnung des KSC bei den Amateuren des VfB Stuttgart eingelegt. Regionalliga-Spielleiter Günter Seith hatte die Partie am 1. Mai von 15 Uhr auf 11.30 Uhr vorverlegt und damit auf die Befürchtungen der Landespolizeidirektion Stuttgart und des Amtes für öffentliche Ordnung Stuttgart reagiert, die mit Ausschreitungen am Rande des Begegnung und beim Frühlingsfest auf dem Cannstatter Wasen rechnen.Der KSC hat nun in einem dreiseitigen Schreiben an den SFV im Sinne seiner Fans gegen diese Vorverlegung protestiert. "Nach Rücksprache mit dem Polizeipräsidium Karlsruhe halten wir diese Befürchtungen für unbegründet und unverantwortlich unseren Anhängern gegenüber", argumentiert KSC-Geschäftsführer Wilfried de Buhr: "Wir plädieren dafür, die Anstoßzeit auf 15 Uhr zu belassen."
News Beitrag 2136 - Mittwoch, 25.04.2001 um 14:19:02 Uhr
KSC Begegnung gegen VFB Stuttgart wird verlegt
Benefizspiel gegen FV Neuthard gewonnenKarlsruhe - Die auf Dienstag, 1.Mai, verlegte Regionalligabegegnung des KSC beim VfB Stuttgart kann nicht wie geplant um 15 Uhr stattfinden. "Wir haben alles versucht, die Befürchtungen der Stadt Stuttgart und der Polizei zu entkräften, aber ohne Erfolg", bedauert Vizepräsident Werner Merkel die Verlegung auf voraussichtlich 11.30 Uhr.
In einem Schreiben des Amtes für öffentliche Ordnung Stuttgart an den VfB heißt es: "Wie der Polizei Stuttgart am 19. und 20. April aus drei unabhängigen Karlsruher Quellen bekannt wurde, wird das. Spiel am 1. Mai in der dortigen Anhängerschaft als "Jahreshighlight" betrachtet. Aus Sicherheitsgründen, auch vor dem Hintergrund des parallel stattfindenden Frühlingsfestes auf dem Cannstatter Wasen in unmittelbarer Nachbarschaft des Stadions, das seinen Betrieb um 11 Uhr beginnt, würde die Stuttgarter Polizei eine Spielverlegung von 15 Uhr auf 11 Uhr sehr begrüßen, da eine Verlegung auf einen anderen Tag bedauerlicher weise nicht möglich ist."
Indes hat der KSC ein Benefizspiel beim FV Neuthard vor rund 1000 Zuschauern mit 8:1 gewonnen. Die Einnahmen erhält der Freundeskreis Leukämiekranker e.V. Karlsdorf-Neuthard (ps/sie)
News Beitrag 2135 - Mittwoch, 25.04.2001 um 14:17:28 Uhr
Kienle jetzt ohne Verein
Ex-KSC-Spieler verlässt Alemannia Aachen / KSC gewinnt BenefizspielNeuthard/Aachen. Der ehemalige KSC-Spieler Marc Kienle und Zweitligist Alemannia Aachen gehen ab sofort getrennte Wege. Wie Aachen mitteilte spielt der ehemalige Karlsruher in den Zukunftsplänen keine Rolle mehr. Unterdessen Karlsruher SC hat ein Benefizspiel beim FV Neuthard vor rund 1000 Zuschauern mit 8:1 gewonnen. Die Einnahmen erhält der Freundeskreis Leukämiekranker e.V. Karlsdorf-Neuthard. (cal)
News Beitrag 2134 - Dienstag, 24.04.2001 um 18:31:10 Uhr
Zugfahrt nach Stuttgart !
Durch die geänderten Anstosszeit gibt es folgende Möglichkeiten mit dem Zug nach Stuttgart zu kommen :Möglichkeit 1
08:05 ab Karlsruhe Hauptbahnhof IR 2267
08:57 an Stuttgart Hauptbahnhof
Möglickeit 2
08:12 ab Karlsruhe Hbf Stadtbahn S31 Richtung Odenheim
08:19 ab Karlsruhe-Durlach Stadtbahn S4 Richtung Bretten
08:44 ab Bretten Bahnhof R-Bahn R91 Richtung Stuttgart
09:39 an Stuttgart Hauptbahnhof
Möglickeit 3
09:08 ab Karlsruhe Hauptbahnhof IR 2667
09:57 an Stuttgart Hauptbahnhof
Möglickeit 4
09:17 ab Karlsruhe Hauptbahnhof R-Bahn R5
10:39 an Stuttgart Hauptbahnhof
Rückfahrt immer 20 Minuten nach der vollen Stunde ! (Teilweise mit umsteigen !)
Weitere Auskunft unter www.efa-bw.de
Euere Fanbetreuung
News Beitrag 2133 - Dienstag, 24.04.2001 um 18:30:57 Uhr
Erneute Spielverlegung des Spiels VfB Amaterue - KSC
Die auf den 1.Mai verlegte Regionalligabegegnung des KSC beim VfB Stuttgart kann nicht wie geplant um 15 Uhr stattfinden. „Wir haben alles versucht, die Befürchtungen der Stadt Stuttgart und der Polizei zu entkräften, aber ohne Erfolg“, bedauerte Vizepräsident Werner Merkel die Verlegung auf voraussichtlich 11.30 Uhr: „Auch der Süddeutsche Fußballverband konnte sich deren Empfehlungen nicht verschließen.“ Das KSC möchte seinen Fans die Gründe der Polizeidirektion Stuttgart II und des Amtes für öffentliche Ordnung der Landeshauptstadt Stuttgart nicht vorenthalten.In einem Schreiben des Amtes für öffentliche Ordnung Stuttgart an den VfB Stuttgart vom 23.04.2001 heißt es:
„Die Regionalliga-Begegnung VfB Stuttgart (A) gegen den Karlsruher SC ist auf den 1. Mai 2001, 15 Uhr, festgesetzt worden. Gleichzeitig findet auf dem Cannstatter Wasen das Stuttgarter Frühlingsfest statt, das an diesem Feiertag erfahrungsgemäß selbst mit alkoholbedingten Problemen zu kämpfen hat. Aufgrund der bekannten Rivalität zwischen den Anhängern der beiden Vereine und den erwarteten Sicherheitsproblemen wird das Spiel ohnehin in das Gottlieb-Daimler-Stadion verlegt.
Nach Erkenntnissen der Landespolizeidirektion II wird das Spiel am 1. Mai 2001 von den Anhängern des Karlsruher SC als „Jahreshighlight“ betrachtet. (...)
Wir bitten Sie deshalb, beim Württembergischen Fußballverband darauf hinzuwirken, dass das Spiel auf die Zeit nach dem Ende des Frühlingsfests verlegt wird (ab 7. Mai 2001). Sollte dies aus Gründen der Spielpläne nicht möglich sein, sollte die Begegnung am 1. Mai 2001 mindestens auf 11:00 Uhr vorverlegt werden.“
Auch die Landespolizeidirektion Stuttgart II hat in einem Schreiben vom 23.04.2001 unter dem Betreff „Regionalliga-Begegnung VfB Stuttgart (A) – Karlsruher SC, hier: erwartete Ausschreitungen“ auf den VfB Stuttgart eingewirkt:
„Wie der Polizei Stuttgart am 19. und 20. April aus drei unabhängigen Karlsruher Quellen bekannt wurde, wird das o.g. Spiel am 01.05.01 in der dortigen Anhängerschaft als „Jahreshighlight“ betrachtet. (...) Aus Sicherheitsgründen, auch vor dem Hintergrund des parallel stattfindenden Frühlingsfestes auf dem Cannstatter Wasen in unmittelbarer Nachbarschaft des Stadions, das seinen Betrieb um 11 Uhr beginnt, würde die Stuttgarter Polizei eine Spielverlegung von 15.00 Uhr auf 11.00 Uhr sehr begrüßen, da eine Verlegung auf einen anderen Tag bedauerlicher weise nicht möglich ist.“
Karlsruher Sport-Club
- Blauer Stern Rochlitz News Beitrag 2132 - Dienstag, 24.04.2001 um 17:16:04 Uhr
Karlsruher SC - VfR Mannheim 1:0 (21.04.01)
Na toll! In Crailsheim kurz vor Stuttgart kam um 13 Uhr die Meldung per Handy: Reutlingen gegen den CFC ist wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt. Im Handumdrehen hatte jeder sein Mobiltelefon am Ohr, um Alternativspiele ausfindig zu machen. Dummerweise war der Süden Deutschlands mit Top-Partien nicht gerade gesegnet. In Frankfurt gabs keine Karten mehr, weil die Bayern zu Gast waren, und Wehen gegen Aalen muss man wahrscheinlich nicht unbedingt gesehen haben. So entschieden wir uns nach langen Hin und Her für das Derby KSC gegen Mannheim. Also Vollgas Richtung Karlsruhe, und um exakt 15 Uhr marschierten wir pünktlich zum Anpfiff ins Wildparkstadion ein.Natürlich wählten wir den Gästeblock, denn 1. waren wir ja als Auswärtsfans unterwegs 2. hatten wir das edle Ansinnen, das wahrscheinliche kleine Häufchen Mannheim-Fans beim Supporten zu unterstützen und 3. verzichtet man als CFC-Hinterherfahrer nicht so schnell auf die gewohnte Auswärtsniederlage. Mit fünf Mark war man als ermäßigter Gästefan dabei, hier wurden nicht mal irgendwelche Berechtigungsausweise kontrolliert. Und es kam noch besser: Obwohl wir durch unsere Schals als gemeingefährliche Ostfans leicht identifizierbar waren, erfolgten keinerlei Kontrollen im Eingangsbereich. Es wäre nicht das geringste Problem gewesen, Bengalos, Handgranaten, Raketenwerfer und Zlatko-CDs mit ins Stadion zu bringen, aber wer weiß das schon vorher.
Nicht mal 50 Mannheim-Fans waren zum Derby gefahren, diese waren auch relativ erstaunt, uns zu sehen. Aber das sind sehr gutmütige Leute, obwohl sie eine recht seltsame Sprache benutzen. Mit unserem Eintreffen gelang es uns, den Altersdurchschnitt im Block auf 65 Jahre zu drücken, außerdem fing es dann endlich richtig an zu regnen. Nun hatten wir ja geplant, großzügig Unterstützung beim Anfeuern der Mannheimer zu bieten, womit wir aber nicht gerechnet hatten, war, dass wir den ganzen Support alleine machen mussten. Die Gästefans beschränkten sich darauf, ihre Regenschirme festzuhalten, während wir einklatschten, "Hinein!" bei den Ecken brüllten, "Chemnitzer FC, you never walk alone" sangen usw. Nach einer Weile wurden die VfR-Fans dann zutraulich und klatschen auch mal mit. Half aber alles nix, der Tabellenführer KSC war das ganze Spiel überlegen und markierte in der 24. Minute das 1:0 durch Werner Heinzen. Der VfR, für den es mit 38 Punkten eigentlich um nix mehr ging, drehte nur in der Schlussphase des an sich schwachen Spiels noch mal auf, versiebte aber kläglich auch die größten Chancen. So blieb es beim 1:0, wir hatten unsere Auswärtsniederlage und die KSC-Fans (ca. 9400 Stück) ihren dringend benötigten Sieg nach zuletzt nur einem Punkt aus drei Spielen. Die Leute waren ganz gut drauf, die Gegengerade lieferte eine gute Stimmung während des ganzen Spiels, aber das gehört sich ja auch so für einen Tabellenersten.
Wer nicht gut drauf war, waren die Ordnungskräfte, die sich mal wieder produzieren mussten. Auf unserer Suche nach Programmheften wurden wir nämlich in der Halbzeit zum Jugendheim des KSC geschickt (in dem kurioserweise nur alte Männer saßen, die sich von einem Kuchenbasar bedienten, seltsam!). Dort standen einige Kisten mit Heften (normaler Verkaufspreis 1 Mark) rum, eine davon haben wir mitgenommen, weil niemand Geld dafür haben wollte. Kaum wieder im Gästeblock angekommen, wurde einer von uns mitsamt Kiste wieder von der Polizei und Ordnern zum Jugendheim zurückgeführt unter dem Vorwurf des schweren Diebstahls. Der anschließend im Stadion ausgerufene Kistenverantwortliche meinte aber dann, dass schon kurz nach Spielbeginn die Abrechnung für die Hefte erfolgt und Rest nach dem Spiel kostenlos an Bedürftige verteilt wird. Naja, so durften wir dann nach dem Spiel triumphierend und völlig legal mit unserer Trophäe das Wildparkstadion verlassen. Jenes ist übrigens ganz annehmbar und bietet trotz Laufbahn eine gute Sicht von überall auf das Spielfeld.
Nach Spielende herrschte das blanke Verkehrschaos in Karlsruhe, wir brauchten eine Stunde Fahrt für zwei Kilometer, aber in dieser Saison kann uns nichts mehr erschüttern.
Fazit: 1. Wenn das wirklich Regionalliga-Niveau war, was da geboten wurde, hat der CFC in der nächsten Saison schon nach der Hinrunde den Wiederaufstieg perfekt gemacht. 2. Das Wetter wird von Spiel zu Spiel beschissener, den ganzen Tag Dauerregen, und zwischen Heilbronn und Nürnberg waren auf der Rückfahrt ähnliche winterliche Verhältnisse wie beim letzten CFC-Heimspiel gegen Waldhof Mannheim. 3. Der DFB-Verantwortliche für das Reutlingen-Spiel müsste mit einer Aue-Dauerkarte und lebenslangem Zwangsbesuch im Schacht-Stadion belegt werden. Wieso wird ein Spiel erst dann abgesagt, wenn alle Auswärtsfahrer zwangsläufig schon mindestens 400 Kilometer zurückgelegt haben??? 4. Hoffentlich ist diese Scheiß-Saison bald vorbei.
Lutz
News Beitrag 2131 - Montag, 23.04.2001 um 16:05:27 Uhr
KSC tritt morgen beim FV Neuthard an
KSC-Spieler "hautnah" verspricht Trainer Stefan Kuntz vor dem Benefizspiel des KSC morgen (Dienstag, 24. April) um 18.30 Uhr gegen den FV Neuthard im Karlsdorf-Neutharder Altenbürgstadion. "Der komplette Kader wird vor Ort sein, einige Spieler aber möglicherweise nur Autogramme geben", erklärt der KSC-Coach, der vor allem den Spielern, die zuletzt nicht zum Zuge kamen, Spielpraxis geben will. Bei der Begegnung zugunsten des Freundeskreises Leukämiekranker e.V. können sich außerdem einige Spieler aus Marco Pezzaiuolis Oberliga-Kader empfehlen.Definitiv ausfallen wird morgen Abwehrspieler Michael Zepek: Der U20-Nationalspieler, den noch immer schmerzhafte Ablagerungen am Schienbein plagen, hat vom Arzt zwei Wochen Spielverbot bekommen.
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