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- Gelnhäuser Tageblatt News Beitrag 1889 - Freitag, 16.02.2001 um 10:44:41 Uhr
Fußball: Roberto Manega zum Karlsruher SC?
Riesen-Talent des FSV Bad Orb absolvierte in dieser Woche ein Probetraining beim Tabellenführer der Regionalliga SüdBAD ORB. Verliert Fußball Bezirksoberliga-Tabellenführer FSV Bad Orb am Saisonende womöglich eines seiner größten Talente? Roberto Manega, waschechter Bad Orber, absolvierte in dieser Woche ein Probetraining beim Karlsruher SC. Die Kontakte zum souveränen Tabellenführer der Regionalliga Süd, der in dieser Saison die sofortige Rückkehr in die 2. Bundesliga anpeilt, stellte KSC-Talentspäher Fritz Müllner (Horbach) her. Er begleitete Manega auch nach Karlsruhe, wo der 18-Jährige, der sogar noch in der A-Jugend spielen kann, eine Trainingseinheit unter Ex-Nationalspieler Stefan Kuntz mitmachte. „Er hat einen guten Eindruck hinterlassen und soll nächste Woche noch einmal nach Karlsruhe kommen“, so Fritz Müllner. FSV-Trainer Helmut Dauth war im Vorfeld von Manega über sein Probetraining beim Ex-Bundesligisten informiert worden.
Das Nachwuchstalent spielte in der Jugend für die SG Bad Soden und war hier schon einmal mit dem Bundesligisten Bayer Leverkusen in der Verbindung gebracht worden. Der Schüler wechselte vor Saisonbeginn aber zu seinem Heimatverein FSV Bad Orb. Dort hatte sich der technisch starke Manega auf Anhieb einen Stammplatz erkämpft und erzielte in der Hinrunde bereits elf Treffer für den Bezirksoberliga-Tabellenführer. Allerdings haben inzwischen auch weitere Klubs ihre Fühler nach dem Talent ausgestreckt. Kontakte sollen zudem zum Regionalligisten Kickers Offenbach sowie zum Oberligisten Klein-Karben bestehen.
News Beitrag 1888 - Donnerstag, 15.02.2001 um 16:52:03 Uhr
Buchwald: Habe hier sehr viel gelernt
KSC-Sportdirektor gesteht: „Vielleicht war es falsch, Rainer Ullrich zu beurlauben”Karlsruhe. Guido Buchwald scheidet am Saisonende auf eigenen Wunsch als Sportdirektor beim Karlsruher SC aus. In seiner aktiven Zeit, vor allem aber in der Phase, die er hinter dem Schreibtisch im Wildparkstadion verbrachte, erlebte er Höhen und Tiefen, die im Abstieg in die Drittklassigkeit gipfelten. Im Boulevard-Baden-Interview zieht der Weltmeister von 1990 Bilanz.
BB: In Stuttgart war die Stelle des Sportdirektors zu besetzen. Beneiden Sie Rolf Rüßmann um seine Aufgabe?
Buchwald: Ich beneide ihn mit Sicherheit nicht, denn er hat eine ganz schwierige Aufgabe übernommen. Aber ich denke, dass er der richtige Mann dafür ist und ich hoffe, dass er die Weichen für eine positive Zukunft stellt.
BB: Hätten Sie sich den Job auch zugetraut?
Buchwald: Zugetraut auf jeden Fall, aber ich wollte es nicht.
BB: Sind Sie konkret angesprochen worden?
Buchwald: Ich habe mal mit dem einen oder anderen ein Gespräch geführt. Aber in Stuttgart gibt es mehr Arbeit als es momentan in Karlsruhe der Fall ist. Ich hatte erst im vergangenen Frühjahr in Karlsruhe die große Krise, wo alle Dämme gebrochen sind. Das ist in Stuttgart fast ähnlich. Dort müssen jetzt viele Entscheidungen getroffen werden. Da muss man 24 Stunden da sein, um den Schalter umzulegen. Ich weiß, was das heißt, denn ich habe das hier in Karlsruhe erlebt. Dieses nur ein Jahr später noch mal zu machen, war vom Kopf her nicht drin. Ich brauche jetzt erstmal ein Break, mehr Zeit für die Familie.
BB: Wie sieht Ihre Bilanz in Karlsruhe aus?
Buchwald: Wenn wir aufsteigen, war das für mich trotz aller Negativerlebnisse ein positives Ding, weil ich sehr viel gelernt habe. Ich habe gelernt, mich durchzuboxen, gegen Widerstände anzukämpfen, was am Anfang für mich sehr schwer war. Ich bin viele Kompromisse eingegangen, wofür ich dann den Kopf hingehalten habe. Im zweiten Jahr habe ich dies nicht mehr gemacht. Als alle froh waren, weg zu sein, habe ich gesagt: „So verlasse ich den KSC nicht. Ich versuch' das jetzt umzudrehen”, und ich denke, das ist mir gelungen.
BB: Welche Fehler haben Sie gemacht, die mit zum Abstieg in die Drittklassigkeit führten?
Buchwald: Ich habe mich zu sehr leiten lassen, hatte für jede Sorge ein offenes Ohr. Das würde ich nicht mehr machen, denn ich muss den Kopf dafür hinhalten. Denn letztlich verbindet man alles mit meinem Namen, obwohl ich vieles anders machen wollte.
BB: Etwas konkreter?
Buchwald: In der Spielerplanung zum Beispiel. Rainer Ullrich und ich hätten darauf bestehen sollen, dass man die Spieler, die wir im Auge gehabt hatten und die uns versprochen worden sind, holt und dass man den Transfererlös von fünf Millionen Mark (aus dem Verkauf von Guié-Mien, Schepens und Scharinger) reinvestieren kann. Auf einmal hieß es dann, es geht doch nicht. Ich hätte darauf bestehen müssen, denn ich hatte die Spieler ins Auge gefasst, hatte die Kontakte zum Beispiel zu Arie van Lent. Wir haben aber dann die Lösung zwei und drei gesucht und gehofft, dass es dann auch so klappt. Die Mannschaft war aber dennoch nicht so schlecht, dass sie hätte absteigen müssen. Vielleicht war es auch im Nachhinein ein Fehler, Rainer Ullrich zu beurlauben.
BB: Am Dienstag gab's ein 3:1 gegen Mainz 05. Ist der KSC schon zweitligareif?
Buchwald: Wir haben den HSV geschlagen, auch Chemnitz und jetzt Mainz. Ich glaube schon, dass die Mannschaft in der
2. Liga mithalten kann. Ich denke, dass die Mannschaft für die 2. Liga nicht allzuviele Verstärkungen braucht. Ich hab' Vertrauen in die Mannschaft.
BB: Wo braucht der KSC denn noch Verstärkungen?
Buchwald: Es sind eher Ergänzungen. In der Abwehr haben wir mit Zepek, Waterink, Grimm und Walter dahinter im Tor eine absolut zweitligataugliche Formation. Aber was ist, wenn einer ausfällt? Da braucht man noch einen erfahrenen Abwehrspieler, um beruhigt und sicher in die Saison gehen zu können. Dasselbe gilt fürs Mittelfeld und den Sturm.
BB: Ist auch mal wieder ein großer Name im Wildpark zu erwarten, wie einst Häßler oder Buchwald?
Buchwald: Momentan können wir uns keinen leisten. Unser Star ist die Mannschaft, und das soll auch in der 2. Liga so bleiben. Wenn wir wieder in der 1. Liga sind, ist auch ein Star, der charakterlich zu uns passt, möglich. Ein Star tut jeder Mannschaft gut, auch dem Publikum. Aber bitteschön ein Star ohne Alüren.
BB: Wie beurteilen Sie die Tatsache, dass Ihre Stelle vorerst nicht neu besetzt wird? Waren Sie hier überflüssig?
Buchwald: Ich kann nur empfehlen, man sollte auf jeden Fall jemanden hinzuziehen, der aus dem Sportbereich kommt, der ein gewisses Controlling betreibt und von Vereinsseite einen Gegenpart zum Trainer darstellt. Mit dem Stefan und mir hat das super geklappt. Vielleicht kann Burkhard Reich halbtags das Marketing erledigen und in der anderen Tageshälfte für einen Gedankenaustausch da sein. Bert Langbehn
News Beitrag 1887 - Donnerstag, 15.02.2001 um 16:50:57 Uhr
Hörden gegen den KSC ohne Chance
Mit 7:0 gewinnt der Karlsruher SC ein Testspiel beim FRV HördenHörden/Karlsruhe. Fußball-Regionalliga-Tabellenführer Karlsruher SC hat sein Testspiel beim FRV Hörden in Gaggenau standesgemäß mit 7:0 (1:0) gewonnen. Die erste Halbzeit war die Bilanz jedoch mager für den KSC. Nur ein 1:0 durch Michael Zepek sprang heraus. Chancen waren da, um höher gegen den Bezirksligisten FV Hörden in Führung zu gehen - aber sie wurden allesamt vergeben.
„Wir waren zu Beginn nicht aggressiv und vor allem konsequent genug. Die Chancen wurden zwar gut herausgespielt, aber nicht mit letzter Konsequenz verwertet”, lautete die Analyse des Karlsruher Cheftrainers Stefan Kuntz. Der Ex-Europameister dachte dabei wohl an den slowakischen Torjäger Martin Fabus, der in der ersten Halbzeit vier gute Gelegenheiten ausließ. Kuntz muss ihn in der Kabine wohl etwas „aufgemuntert” haben, denn nach dem Seitenwechsel gelangen „Kopfball-Ungeheuer” Fabus dann noch vier schöne Tore. Die restlichen Treffer erzielten Ben Manga per Freistoss und Butscher kurz vor dem Abpfiff.
Kuntz schonte bei dieser Begegnung Böhnke, wegen dessen Knieprobleme, Rothenbach, der noch Schwierigkeiten mit seinen Muskeln hat, und Vitus Nagorny, der ebenfalls Schmerzen im Knie verspürt. Rothenbach und Nagorny dürften jedoch in den Kader am Samstag bei Pokalspiel in Michelfeld zurückkehren. Die Partie in Michelfeld,, einem Vorort von Angelbach, wird bereits um 14 Uhr angepfiffen. (til)
News Beitrag 1886 - Donnerstag, 15.02.2001 um 16:49:17 Uhr
Stefan Kuntz: Die Jungs geben Gas!
Der KSC-Cheftrainer versucht die Euphorie zu bremsenKarlsruhe - Stefan Kuntz beurteilt den momentanen Leistungsstand seiner Spieler dem Vorbereitungsstand entsprechend. Die Mannschaft läge "im Soll", so der Trainer. An Schnelligkeit und Spritzigkeit müsse jetzt noch in Hinblick auf den Ligabeginn am 24. Februar in Elversberg gearbeitet werden. Zum Erreichen der vollen Stärke fehlten aber noch ein, zwei Pflichtspiele. " Die Jungs geben Gas," so versicherte der Trainer bei einem Gespräch mit ka-news.
Nach dem 7:0 Sieg im Freundschaftsspiel beim Bezirksligisten FV Hörden, dem Heimatverein von Marco Grimm, zeigte sich Stefan Kuntz zufrieden, wobei allerdings seiner Meinung nach die Torausbeute in der ersten Halbzeit (1:0) deutlich besser hätte ausfallen müssen.
Verstärkungen fest eingeplant
In Hinsicht auf die nächste Saison hält der KSC bereits Ausschau, um den Kader punktuell zu verstärken. Kuntz liegt daran, durch Neuverpflichtungen die Mannschaft vor allem im taktischen Bereich zu verbessern. Hierbei nannte er auch den bereits unter Vertrag genommenen Danny Fuchs vom TSV 1860 München. Bei der Mannschaftsplanung innerhalb des bestehenden Kaders will sich der Coach auf jeden Fall noch sechs bis acht Wochen Zeit geben, bevor er die schwierige Entscheidung fällt, wem er in Hinblick auf die Weiterentwicklung, eventuell Richtung 2. Bundesliga, eine Absage erteilen müsste, weil das Potential einfach "nicht ganz reicht".
Die Mannschaft könne, so Kuntz weiter, im Moment mit dem positiven Druck der Konkurrenz, den sie sich als Tabellenführer der Regionalliga selbst erspielt hat, gut umgehen. Zu Erproben wäre für den KSC-Coach allerdings, wie seine Schützlinge damit umgehen würden, wenn zwei oder drei Niederlagen in Folge kämen. So weiß Kuntz aber auch, dass Spieler wie Marco Grimm, Holger Seitz und Thijs Waterink, ebenso wie er und sein Trainergespann, in so einem Fall Ansprechpartner für positive Motivation wären. Außerdem versucht Stefan Kuntz die Aufstiegseuphorie etwas zu bremsen: "Wenn man sich zu sicher ist, lässt die Leistung nach." "Das Umfeld ist immer euphorischer als der Trainer selbst", so der KSC-Cheftrainer weiter.
Empfang für die Fans am Sonntag
Die Frage, ob es für ihn selbst schon Angebote für den Trainerjob von anderen Vereinen gab oder gibt, bejahte Stefan Kuntz gegenüber ka-news. Er versicherte aber, dass er definitiv weiter mit dem Karlsruher SC arbeiten will. Auch in Sachen Fanarbeit habe sich einiges getan. So konnte Kuntz berichten, dass man mehrere Weihnachtfeiern verschiedener Fanclubs besucht habe. Und am kommenden Sonntag finde im VIP-Raum des Wildparkstadions ein Empfang für rund 100 geladene Gäste aus 50 Fanclubs statt, zu dem Mannschaft und Vereinsführung die treuesten Anhänger bitten.
Wer sich vom momentanen Leistungsstand der Mannschaft selbst überzeugen möchte, kann dies vor dem Rundenbeginn noch am nächsten Samstag um 14 Uhr gegen den TSC Michelfeld (Angelbachtal) tun, bei dem der KSC im Halbfinale des Verbandspokals antritt. (pab)
News Beitrag 1885 - Donnerstag, 15.02.2001 um 16:47:58 Uhr
Rothenbach: Es ist zu ruhig
Karlsruher SC: Kaum Wirbel um die Nummer vier der DreierketteSeit Jahrzehnten gedeihen Talente im Wildpark besonders gut. Kahn, Nowotny oder auch Scholl beweisen dies. Jetzt redete alles über Michael Zepek und Aydin Cetin, die beide von Erstligisten gejagt werden. Dabei haben die Karlsruher einen weiteren Hoffnungsträger in ihren Reihen: Carsten Rothenbach.
Dem 20-jährigen Defensivspieler wurde ebenfalls eine Menge fußballerisches Potenzial in die Wiege gelegt, doch um ihn blieb es bislang relativ ruhig. Zu ruhig, wenn es nach dem zweikampfstarken und robusten Rothenbach geht. "Auf der einen Seite hat man mehr Ruhe, sich zu entwickeln, aber auf der anderen Seite wäre es mir auch ganz recht, wenn man etwas mehr von mir als Talent Nummer drei sprechen würde", erklärt der 1,86-Meter-Hüne, dessen Lieblingsposition in der Abwehrkette ist. Dabei hat der vielseitig einsetzbare Akteur - Chefcoach Stefan Kuntz brachte ihn in der Abwehr, aber auch im Sturm - schon 15 Einsätze (kein Tor) absolviert, und die fast allesamt mit guten Leistungen.
Jedoch vehement und öffentlich auf einen Stammplatz drängen ist seine Sache nicht. Carsten Rothenbach akzeptiert, dass die Karlsruher Defensivkette mit Grimm, Waterink und Zepek derzeit hervorragend besetzt ist, "dadurch komme ich eben nur vom Anpfiff an zum Zug, wenn einer der drei ausfällt". Aber der Nachrücker Nummer eins versichert: "Ich arbeite daran, dass es mehr wird."
Peter Putzing
News Beitrag 1884 - Dienstag, 13.02.2001 um 18:37:40 Uhr
100 Fans zum KLV-Rückrunden-Kick-Off erwartet
Über 100 geladene Gäste aus den rund 50 KSC-Fanclubs erwartet KSC-Vizepräsident Werner Merkel am Sonntag (18. Februar) ab 11 Uhr zum Fanempfang im Vip-Raum des Wildparkstadions. Sechs Tage vor dem Start der zweiten Hälfte der Regionalligasaison haben Vereinsführung und Mannschaft die treuesten Anhänger zum KLV-Rückrunden-Kick-Off eingeladen.
News Beitrag 1883 - Dienstag, 13.02.2001 um 18:37:21 Uhr
BFV-Pokal: KSC tritt in Michelfeld an
Im Trainingsplan für diese Woche ist uns ein Fehler unterlaufen: Der KSC tritt am Samstag (17. Februar) um 14 Uhr beim Bezirksligisten TSV Michelfeld an. Michelfeld ist ein Stadtteil von Angelbachtal.
News Beitrag 1882 - Montag, 12.02.2001 um 18:17:48 Uhr
KSC II macht im Testspiel Ernst
Klarer Sieg gegen VfR MannheimKarlsruhe. Der Amateur-Oberligist Karlsruher SC II hat bereits drei Testspiele siegreich überstanden. Nach dem 1:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern und dem 9:2 gegen die Fvgg Neudorf glückte den Karlsruhern jetzt ein 3:0 (2:0)-Erfolg gegen den Regionalligisten VfR Mannheim.
Im ersten Durchgang hielten sich die Torchancen die Waage, die Spielzüge beider Parteien waren von Nervosität geprägt, die Hauptszenen spielten sich im Mittelfeld ab. Schließlich gewannen die Gastgeber Oberwasser, obwohl sie ohne Benda und Jung antreten mussten. Den Pass von Dominique Eller verwandelte Slatnek zum 1:0. Und kurze Zeit war es wiederum Slatnek, der Espinosa einen Eckball zuspielte: Aus 16 Metern traf der Offensivspieler ins Schwarze.
Nach der Halbzeit traten die Mannheimer mit vier frischen Kräften auf, was dem VfR aber nicht viel nutzte: Sven Eller nutzte einen Patzer von Gäste-Keeper Masic und bescherte seiner Mannschaft das 3:0. Nun gaben die Mannheimer Gas, Torwart Fischer parierte aber die Angriffe mit sicherer Hand.
Am Mittwoch, den 14. Februar kommt der VfR Eppingen zu den KSC-Amateuren, die vom 16. bis 18. Februar in der Sportschule Schöneck ein Trainingslager absolvieren, am Ende erfolgt das vierte Testspiel gegen den FK Pirmasens (Sonntag, den 18. Februar um 13 Uhr).
News Beitrag 1881 - Montag, 12.02.2001 um 18:16:35 Uhr
Herbert Heiler als KSC-Schatzmeister abberufen
Karlsruhe - Herbert Heiler, langjähriger Schatzmeister des Karlsruher SC, wurde von seinen Aufgaben entbunden. Präsidium und Verwaltungsrat des Clubs beriefen den 65-Jährigen am Wochenende von seinem Amt ab. Der Grund für die vorzeitige Trennung liege in der nicht mehr vorhandenen Vertrauensbasis für eine weitere Zusammenarbeit, erklärte KSC-Präsident Detlef Dietrich. Einen direkten Nachfolger wird es nicht geben. Die Finanzen werden in der Zukunft von Geschäftsführer Wilfried de Buhr übernommen werden. "Man kann schon sagen, dass es als Überraschung kam", kommentierte Ute Maag von der KSC-Pressestelle die Entscheidung. (ps/duf)
News Beitrag 1880 - Montag, 12.02.2001 um 18:07:01 Uhr
Herbert Heiler als Schatzmeister abberufen
Herbert Heiler wurde von seinen Aufgaben als Schatzmeister des KSC entbunden. Präsidium und Verwaltungsrat des Clubs beriefen den 65-Jährigen am Wochenende von seinem Amt ab. Der Grund für die vorzeitige Trennung liege in der nicht mehr vorhandenen Vertrauensbasis für eine weitere Zusammenarbeit, erklärte KSC-Präsident Detlef Dietrich.| [Zurück] | [Vorwärts] |