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KA-FANS News - Einträge 1621 - 1630


Kicker News Beitrag 1620 - Samstag, Oktober 28, 2000 um 19:07:50 ()

Karlsruhe eroberte sich die Tabellenführung

Der 14. Spieltag in der Regionalliga Süd stand ganz im Zeichen des Spitzentreffens in Karlsruhe. Der Tabellenzweite KSC empfing am Samstag den Tabellenführer Schweinfurt 05. Die Karlsruher setzten sich mit Toren von Cetin (34.), Boehnke(35.) und zwei Mal Weis (56. und 78.) 4:1 durch. Für den FC traf Agu (74.). Die Badener eroberten damit zum ersten mal in dieser Saison die Tabellenführung. Sie haben momentan 29 Zähler vor den Schweinfurtern mit 28 Punkten.

Dicht dahinter liegt Elversberg mit 27 Punkten, nachdem die Spielvereinigung 3:1 zu Hause gegen Offenbach gewann.

In der Verfolgergruppe liegen Stuttgart, Aalen und Regensburg mit 21 Zählern gleich auf. Stuttgart spielte 1:1 in Darmstadt, Aalen verlor bereits gestern bei 1860 München mit 0:1 und Jahn Regensburg deklassierte die Münchner Bayern mit 6:1.

Siegen und Wehen trennten sich 1:1, genauso wie Trier und Erfurt. Am Freitag spielten bereits Jena gegen Pfullendorf 1:0 und Burghausen gegen Mannheim 4:3.
Rheinzeitung News Beitrag 1619 - Samstag, Oktober 28, 2000 um 19:05:31 ()

Mannschaften und Statistik der Regionalliga Süd, 14. Spieltag

Frankfurt/Main (dpa/lhe) -

Eintracht Trier - Rot Weiß Erfurt 1:1 (1:0)

Eintracht Trier: Ischdonat - Latinovic, Milosevic, Prus - Racanel, Koster, Budisa, Keller (68. Hartenberger), Weis - Winkler (55. Souza), Aziz

Rot Weiß Erfurt: Kraus - Loose, Große, Friedrich - Engelhard, Cramer (74. Bancic), Pätz (87. Scheller), Emmerich, Bach - Seifert (78. Dürr), Fritz

Schiedsrichter: Kryschek (Büdingen) - Zuschauer: 2 250

Tore: 1:0 Aziz (33.), 1:1 Seifert 61.)

Gelbe Karten: Latinovic, Winkler, Budisa, Racanel / Cramer

Beste Spieler: Aziz, Racanel / Emmerich, Engelhard

Sportfreunde Siegen - SV Wehen 1:1 (1:1)

Sportfreunde Siegen: Koch - Hasa, Germann, Waegner - R. Wilmann, Egler, Kotula, Vysniauskas, Nauroth (81. Klein) - Bettenstaedt (74. van Buskirk), Gockel (61. M. Wilmann)

SV Wehen: Lache - Wilde, Hornung, King - Bunzenthal, Naciri (84. Giesinger), Sauer, Amstätter, Izuagha - Mehic, Melunovic (81. da Silva)

Schiedsrichter: Kammerer (Karlsruhe) - Zuschauer: 3 046

Tore: 1:0 Vysniauskas (7.), 1:1 Mehic (37.)

Beste Spieler: Koch, Germann / Lache, Izuagha

SSV Jahn Regensburg - FC Bayern München/Amateure 6:1 (1:1)

SSV Jahn Regensburg: Ermler - Stieglmair - Pflug, Rosenwirth - Peuker (69. Huber), Gfreiter, Fersch, Moktari (80. Altmann), Zellner - Holm (80. Traxinger), Tölcseres

FC Bayern München/Amateure: Wessels - Beer, Saba, Kling, Ph. Bönig - Hofmann (60. Misimovic), Diara, Hargreaves, Mölzl (56. Wacker) - di Salvo, Göktan (75. Banaczek)

Schiedsrichter: Bielmeier (Deggendorf) - Zuschauer: 3 750

Tore: 0:1 Hofmann (23.), 1:1 Stieglmair (38.), 2:1 Fersch (59./Fouelfmeter), 3:1 Holm (62.), 4:1 Zellner (80.), 5:1 Fersch (84.), 6:1 Tölcseres (88.)

Gelbe Karten: Stieglmair, Huber / Mölzl, Saba, Beer

Gelb-Rote Karten: - / Saba (54. wiederholtes Foulspiel)

Beste Spieler: Moktari, Gfreiter, Stieglmaier, Fersch / Beer, Diara

Karlsruher SC - FC Schweinfurt 4:1 (2:0)

Karlsruher SC: Walter - Rothenbach, Waterink, Grimm (69. Fengler) - Heinzen, Seitz (63. Rus), Weis, Birk, Boehnke - Fabus, Cetin (63. Hanko)

FC Schweinfurt: Scherbaum - Rögele - Dorbath, Cekovic (60. Galuschka) - Hein, Wirsching, Skoric - Gerhardt (46. Sprecakovic), Teofilovic (46. Stockmann), Karagöz - Agu

Schiedsrichter: Trautmann (Bad Nauheim) - Zuschauer: 13 500

Tore: 1:0 Cetin (34.), 2:0 Boehnke (35.), 3:0 Weis (56./Foulelfmeter), 3:1 Agu (74.), 4:1 Weis (78.)

Karten: Birk / Teofilovic, Cekovic

Beste Spieler: Boehnke, Cetin / Scherbaum, Dorbath

SpVgg Elversberg - Kickers Offenbach 3:1 (0:1)

SpVgg Elversberg: Heidenreich - Eichmann, Valtschev, Loos - Klyk, Gerlach, Gibson (87. Papava), Hantzidis (77. Corvalan), Haffner - Czakon, Ziebert (90. Lawson)

Kickers: Thier - Dworschak, Köpper, Maier (77. Marcio), Roth (85. Maier) - Dolzer, Kolinger, Speth - Würll, Ertl, Saridogan (60. Graf)

Schiesrichter: Sippel (München) - Zuschauer: 2 500

Tore: 0:1 Saridogan (41./Foulelfmeter), 1:1 Czakon (51.), 2:1 Gibson (72.), 3:1 Korvalan (81.)

Gelbe Karten: Gerlach / -

Beste Spieler: Klyk, Loos / Ertl, Dolzer

SV Darmstadt 98 - VfB Stuttgart (A) 1:1 (1:0)

Darmstadt 98: Clauß - Örüm, Hohmann, Nadaroglu - Lang (62. Lense), Juskic, Corrochano (68. Franck), Lorenz - Kolb, Hoop (69. Musci), Wagner

VfB Stuttgart (A): Chvalovsky - Grimminger - Posch, Morena, Hinkel - Wenzel, Adrion, Kauf, Schmiedel (46. Seeber) - Tiffert (90. Aybar), Vaccaro (77. Lechner)

Schiedsrichter: Maier (München) - Zuschauer: 3 112

Tore: 1:0 Wagner (43.), 1:1 Seeber (46.)

Gelbe Karten: Nadaroglu, Musci / Kauf, Tiffert

Beste Spieler: Juskic, Hohmann / Adrion, Kauf
Rheinzeitung News Beitrag 1618 - Samstag, Oktober 28, 2000 um 19:04:35 ()

Starke Karlsruher stürzen Schweinfurt - Elversberg bleibt dran

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Die Fußball-Regionalliga Süd kann sich über Mangel an Spannung nicht beschweren. Am 14. Spieltag stürzte Zweitliga-Absteiger Karlsruher SC den Spitzenreiter FC Schweinfurt 05 und übernahm mit dem überzeugenden 4:1-Erfolg selbst die Tabellenführung. Auf den Fersen bleibt dem Spitzenduo weiter die Überraschungsmannschaft aus dem Saarland, die SpVgg Elversberg. Der Tabellendritte gewann wieder einmal vor eigenem Publikum und rang den Ex-Bundesligisten Kickers Offenbach mit 3:1.

Hinter Elversberg klafft bereits eine Lücke in der Tabelle. Weder Aalen noch die Amateure des VfB Stuttgart konnten gewinnen und verloren wertvollen Boden. Weiterhin auf die Heimstärke kann Aufsteiger Jahn Regensburg vertrauen, der die Bayern-Amateure, die ans Tabellenende zurück gefallen sind, mit einer 1:6-Packung nach Hause schickte. Keine Siegesfreude in Trier nach dem mageren 1:1 gegen Rot-Weiß Erfurt. Auch in Siegen war es nichts mit einem Sieg, der erstarkte SV Wehen entführte einen Punkt.

Bereits am Freitag beendete Carl Zeiss Jena eine lange Durststrecke und besiegte im Kellerduell den SC Pfullendorf mit 1:0. Mit dem neuen Trainer Rudi Bommer schöpft Wacker Burghausen neuen Mut im Abstiegskampf. Der 4:3-Erfolg gegen den VfR Mannheim war ein Einstand nach Maß.
Rheinzeitung News Beitrag 1617 - Samstag, Oktober 28, 2000 um 19:03:59 ()

KSC durch 4:1-Sieg über Schweinfurt neuer Tabellenführer

Karlsruhe (dpa/lsw) - Der Karlsruher SC ist für den Pokalschlager am Dienstag gegen Champions-League-Teilnehmer Hamburger SV bestens gerüstet. Am Samstag feierten die Badener im Gipfeltreffen der Fußball-Regionalliga Süd gegen den bisherigen Spitzenreiter FC Schweinfurt 05 einen überzeugenden 4:1 (2:0)-Sieg.

Vor 13 500 Zuschauern im Wildparkstadion erzielten Aydin Cetin (34.) und Neuzugang Jens Boehnke (35.) per Doppelschlag sowie zwei Mal Tobias Weis (56./Foulelfmeter und 78.) nach der Halbzeit die Treffer für den KSC. Den Ehrentreffer für die Gäste markierte Festus Agu (74.).

Durch den Heimerfolg am 14. Spieltag übernahm die Mannschaft von Trainer Stefan Kuntz auch erstmals die Führung in der Tabelle, die sie nun mit 29 Zählern einen Punkt vor Schweinfurt anführt. Für die Unterfranken bedeutete das 1:4 die erste Auswärtsniederlage in der laufenden Saison.
ka-fans.de News Beitrag 1616 - Samstag, Oktober 28, 2000 um 17:04:04 ()

KSC gewinnt gegen Schweinfurt 05 mit 4:1 (Der Liveticker in der Zusammnefassung!)

5.Minute: Schuss von Cetin aus 15 Metern, doch der Tormann hält !
8.Minute: Riesen Chance für den KSC durch Cetin, doch dieser schiest aus 7 Metern über das Gäste-Tor !
15.Minute: Waterink versucht sich mit einem Schuss aus der Distanz. Vorbei !
Spielstand weiterhin 0:0
18.Minute: Wieder was es Waterink mit einem Schuss aus der Ferne.
29.Minute: Nach einer Weis-Ecke, Schuss von Rothenbach aus 5 Metern, doch der Karlsruher scheitert am gut aufgelegten Scherbaum
34. Minute Tor Cetin nach Vorlage von Waterink! Spielstand 1:0
35. Minute Tor, Torschütze war Jens Boehnke
Halbzeitfazit:
Der KSC mit einem tollen Beginn. 2 Chancen für die Badener binnen 10 Minuten. Von den Gästen bis dato nichts zu sehen. In der 34. und 35.Minute trafen für die Karlsruher Cetin und Boehnke ins gegnerische Tor. Danach gab es noch einige Möglichkeiten, die aber allesamt ungenutzt blieben. Die Führung geht bis dahin absolut in Ordnung.



49.Minute: Schuss von Weis. Aber keine Gefahr für den Schweinfurter Tormann !
52.Minute: Heinzen scheitert am herauslaufenden Scherbaum !
65.Minute: Tor für den KSC ! 3:0 !!!!! Torschütze Weis, nach einem Elfer !
65.Minute:Doppelwechsel beim KSC:
Rus für Cetin !
Hanko für Seitz !
68.Minute: Fengler für Grimm !
73.Minute: Tor für Schweinfurt, Torschütze Agus. 3:1 !
76.Minute: Tor für den KSC ! Torschütze Weis !!!!4:1 !
81.Minute: Freistoss von Stockmann geht knapp am Tor des KSC vorbei !
88.Minute: Fabus mit dem Fuß, doch kein Tor !
89.Minute: Fabus die zweite! Aber wieder kein Tor !
Endstand: 4:1 !!!!!!!

Der KSC mit einer klassen Leistung. Im 2.Durchgang die Karlsruher zwar etwas deffensiver, aber eine Sitzenmannschaft, wie der KSC es nunmal ist, kann sich auch das mal erlauben. Zumal die Gäste aus Schweinfurt die Badener nicht groß forderten. Das Tor der Gäste zwar etwas glücklich, aber schön herausgespielt war es trotzdem.
Unterm Strich ein verdienter 4:1 für den KSC !

KA-NEWS News Beitrag 1615 - Samstag, Oktober 28, 2000 um 07:54:48 ()

KSC: Mit viel Konzentration zum Sieg

Spitzenspiel gegen Schweinfurt / Boehnke von Mannheim ausgeliehen

Karlsruhe - So gut wie "aus dem Vollen schöpfen" kann Trainer Stefan Kuntz, wenn der Regionalligist Karlsruher SC gegen den FC 05 Schweinfurt antritt (Samstag, 15 Uhr). Und die Spieler freuen sich auf den Gegner: "Sie wollen sehen, wie gut sie drauf sind", so Kuntz. Für Vitus Nagorny steht allerdings auf der Kippe, ob er spielen kann. Kuntz will bis kurz vor Anpfiff warten und dann entscheiden. Ob ansonsten die selbe Anfangsformation wie gegen Offenbach aufläuft, ist noch unklar. Kuntz will den einen oder anderen Spieler eventuell für das Pokalspiel gegen den HSV schonen. Zum Spitzenduell erwartet werden 10.000 Zuschauer.

Schweinfurt kommt als Tabellenführer mit einer beeindruckenden Bilanz in den Wildpark: Das Team von Trainer Djuradj Vasic hat - wie der KSC - erst ein Spiel verloren und auswärts fünf Spiele gewonnen und ist damit auch die beste Auswärts-Mannschaft der Regionalliga.

KSC-Trainer Kuntz bezeichnet die Schweinfurter als "konterstark" und ließ deshalb in der vergangenen Woche vor allem das sichere Spiel aus der eigenen Hälfte üben. Mit sehr viel Konzentration seien die Spieler am Werk gewesen.

Auf die Frage, welches Spiel denn wichtiger sei, das gegen Schweinfurt oder den HSV, antwortete Kuntz, dass dies auf jeden Fall das Spiel gegen Schweinfurt sein werde. Aber: "Das Spiel gegen den HSV ist für meine Spieler wie Weihnachten oder Ostern", meinte Kuntz, "es wird die größte Kulisse sein, vor der meine Mannschaft bis jetzt gespielt hat." Geschäftsführer Wilfried de Buhr erwartet 15.000 bis 20.000 Zuschauer.

Bis zum Saisonende wird der KSC den linken Mittelfeldspieler Jens Boehnke ausleihen. Boehnke, der bereits morgen gegen Schweinfurt spielberechtigt ist, war bisher beim SV Waldhof Mannheim tätig. Dort fühlte er sich nach eigener Aussage aber nicht sehr wohl. Mit der Rückennummer 14 wird er künftig die linke Mittelfeldseite verstärken.

Ein Hinweis für alle Fans, die mit dem Sonderzug zum Auswärtsspiel nach Aalen (Samstag, 4. November, 15 Uhr) mitfahren wollen: Der Sonderzug der Deutschen Bahn fährt um 11.30 Uhr vom Karlsruher Hauptbahnhof los, eine Zusteigemöglichkeit gibt es nochmals in Bruchsal um 12.00 Uhr. Die Rückfahrt aus Aalen ist für 18 Uhr vorgesehen. (dis)
Rheinpfalz News Beitrag 1614 - Freitag, Oktober 27, 2000 um 19:38:02 ()

Mit Auftritt von Reich, Neues und Six

SCHULFUSSBALL: Siegerehrung noch ein Höhepunkt bei 5. Pamina-Cup

HERXHEIM (rf). Zwei Tage lang war das Herxheimer Schulzentrum Gastgeber für den 5. Pamina-Fußball-Cup. Jeweils vier Schulen aus Elsass, Baden und Pfalz hatten sechs Spieler der Jahrgänge 1988 und '89 geschickt, die in insgesamt 90 Spielen um Tore und Punkte kämpften.

Die Vertreter der drei regionalen Fußballverbände zeigten sich neben dem gezeigten fußballerischen Können besonders beeindruckt, wie schnell sich die Nachwuchskicker an den ungewöhnlichen Spielemodus anpassten. Von Spiel zu Spiel wurden die Mannschaften neu formiert, höchstens zwei Spieler einer Region, nicht aber zwei Spieler einer Schule konnten zusammen in einem Team spielen. Cheforganisator Walter Jochim zog ein positives Fazit:
"Die Partien wurden ohne Schiri gespielt und verliefen äußerst fair. Es gab keinerlei Berührungsprobleme, die Partien wurden eifrig beobachtet, um schon früh feststellen zu können, mit welchem Spieler man gut zusammenspielen könnte."
Zu einem Highlight wurde die Siegerehrung. Während Landrätin Theresia Riedmaier die erfolgreichsten Spieler mit Urkunden und Preisen belohnte, waren zur Ehrung der Mannschaftssieger drei ehemalige Fußballgrößen angereist, die heute als Fanbeauftragte in den Großclubs der Region tätig sind. Burkhard Reich (KSC), Freddy Six (Racing Straßburg) und Hans-Günther Neues (1. FCK) hatten Fanartikel und Eintrittskarten ihrer Klubs dabei. Den von der Raiffeisenbank Herxheim gestifteten Wanderpokal nahmen Spieler des Otto-Hahn-Gymnasiums Karlsruhe in Empfang.


Ergebnisse: Einzelwertung: 1. Timo Giorgio (Otto-Hahn-Gymnasium Karlsruhe, 219 Punkte), 2. Daniel Brust (Eduard-Spranger-Gymnasium Landau, 215), 3. Philipp Bohlen (KGS Bad Bergzabern 213), 4. Matthias Fetsch (OHG Karlsruhe, 213), 5. Jasmin Makic (GHS Karlsruhe, 206), 6. Daniel Kern (OHG Karlsruhe, 205), 7. Tim Tayeb (ESG Landau, 202), 8. Marc Kraehmer (College Wissembourg, 193).
Mannschaftswertung: 1. OHG Karlsruhe 1028 Punkte, 2. ESG Landau 981, 3. KGS Bad Bergzabern 975, 4. Colleg Wissembourg 881, 5. Ludwig-Marum-Gymnasium Pfinztal 505, 6. Pamina Schulzentrum Herxheim 787, 7. College Lauterbourg 777, 8. GHS Karlsruhe 737, 9. College Seltz 703, 10. College Soultz-sous-Forets 569, 11. Schulzentrum Dahn 560, Geschwister Scholl Regionalschule Pfinztal 505.
Rheinpfalz News Beitrag 1613 - Freitag, Oktober 27, 2000 um 19:36:31 ()

Leute aus der Nähe: Frank Lelles Traumjob beim KSC

FUSSBALL:Pirmasenser Co-Trainer von Stefan Kuntz - Profi-Bedingungen beim Regionalligisten

Heute Abend brennt mal wieder der Bieberer Berg: Die Offenbacher Kickers erwarten um 19.30 Uhr vor wahrscheinlich fünfstelliger Kulisse den Karlsruher SC zum Duell der Zweitliga-Absteiger. Mit dabei ist auch ein Pirmasenser: Frank Lelle, seit dieser Runde Co-Trainer an der Seite von Chefcoach Stefan Kuntz beim KSC.


Lelle macht in Karlsruhe genau das, was er schon seit Jahren wollte: mit seinem Freund, dem Europameister von 1996 und Ex-Bundesliga-Torschützenkönig Kuntz zusammenarbeiten, etwas aufbauen - und das unter Bundesliga-Bedingungen. "Hier ist alles, Trainingsplätze, Stadion, Spielvorbereitung, Umfeld, Fans, Geschäftsstelle, Talentsichtung, noch hochprofessionell", berichtet der 35-Jährige vom UEFA-Pokal-Achtelfinalisten von 1998, der in den vergangenen drei Runden zweimal abgestiegen ist. Alle KSC-Spieler sind Profis, oft wird zweimal täglich trainiert. Der Neunkirchner Kuntz und der Pirmasenser Lelle, beide einst Polizisten und danach gemeinsam beim FCK am Ball, haben daher nun gemeinsam ein Haus für sich und ihre Familien in Stadionnähe gemietet, "denn allzu viel Fahrerei oder im Hotel herumhocken möchten wir nicht".
Erklärtes Ziel der Karlsruher ist es, "in den nächsten zwei Jahren wieder in die 2. Bundesliga aufzusteigen". Er sei "guter Dinge, dass wir es schon in dieser Saison schaffen". Mit 25 Punkten aus zwölf Partien liegt der KSC hinter Schweinfurt 05 auf dem zweiten Platz der Regionalliga Süd und damit auf einem Aufstiegsrang. Bestechend die Stärke der Abwehr, die erst fünf Gegentore zuließ. Es mache großen Spaß, mit Spielern zusammenzuarbeiten, "die sich mit dem Verein identifizieren". Kicker wie Tobias Weis aus Rieschweiler-Mühlbach oder die Ex-Trierer Werner Heinzen und Dirk Fengler sähen beim KSC auch die große Chance, doch noch mal hoch in die 2. Bundesliga zu kommen. Lelle: "Die Zuschauer, bisher waren's immer über 8500, nehmen die Mannschaft an, und die Spieler zahlen mit Leistung zurück."
Seinen alten Verein, den FK Pirmasens, hat Lelle in dieser Runde schon mehrfach beobachtet. "Die Offensive ist nach wie vor das Problem. Die anderen Vereine in der im ersten Drittel weitaus stärker gewordenen Oberliga haben einfach die besseren Stürmer", urteilt Lelle über den aktuellen Oberliga-Sechsten und sagt mit einem Seitenhieb auf Präsident Walter Müller, der die von ihm geforderte Verpflichtung von Jörg Höpfner verhindert hatte: "Höpfner hat jetzt schon 15 Tore für den FC Homburg gemacht. Schießt er die für Pirmasens ..."
Lelles Vita


Sportliche Erfolge: DFB-Pokal-Sieger 1990 und deutscher Meister 1991 mit dem 1. FC Kaiserslautern, Supercupsieger 1991.
Stationen: SV Hermersberg (bis zur B-Jugend), FK Pirmasens (bis zum 19. Lebensjahr), SV Rodalben (eine Verbandsliga-Runde), 1.FC Kaiserslautern Amateure (bis Juni 1989), danach Profi beim FCK mit 85 Spielen und acht Toren, 1993 bis 1995 beim Zweitligisten FC Homburg, Regionalliga-Rückrunde 95/96 FCK-Amateure, 1996 als Spieler zurück zum FK Pirmasens (Verbandsliga-Meister), in der Oberliga-Saison 97/98 zudem Co-Trainer, ab Juli 1998 A-Jugend-Trainer, ab September 1998 Cheftrainer beim FKP (Regionalliga-Aufstieg 1999), seit 1. Juli 2000 Co-Trainer beim Karlsruher SC.

Von unserem Redakteur: Peter Brandstetter
- Heilbronner Stimme News Beitrag 1612 - Freitag, Oktober 27, 2000 um 19:35:31 ()

Kuntz wartet auf die großen Stürmer-Taten

Von Holger Sperber
Der Karlsruher SC will mit den Punkten im Spitzenspiel gegen Schweinfurt an die Spitze der Regionalliga Süd

Am 14. Spieltag der Fußball-Regionalliga Süd steht das Spitzenspiel im Wildparkstadion im Blickpunkt: Der zweitplatzierte Karlsruher SC kann mit einem Sieg gegen Tabellenführer FC Schweinfurt 05 die Franken an der Spitze ablösen.

Schon die Statistik belegt die Brisanz der Partie: Schweinfurt kommt als beste Auswärtsmannschaft (fünf Siege, ein Unentschieden in sechs Spielen) und gleichzeitig angriffstärkstes Team der Liga. Der KSC ist die heimstärkste Mannschaft der Liga (fünf Siege, ein Unentschieden bei 12:1 Toren) und hat die beste Abwehr von allen 18 Clubs.

Dafür hadert Karlsruhes Trainer Stafan Kuntz derzeit mit seinen Angreifern: "Die letzten Wochen ist es immer das gleiche.

Die Abwehr spielt überragend, aber die Offensive nutzt ihre Vorteile nicht." In Schweinfurt hat sich der Wirbel um Trainer Djuradj Vasic etwas gelegt. Der 44-Jährige wird wohl erst am Saisonende zu Kickers Offenbach wechseln.

"Es wird Vasic schwer fallen weg zu gehen, wenn wir weiter siegen ", sagt Schweinfurts Präsident Gerhard Hertlein.

Die SpVgg. Elversberg bleibt auf Platz drei in Lauerstellung. Auch zuletzt bekam die Überraschungsmannschaft wieder viel Lob: "Das war die beste Mannschaft, gegen die wir bisher gespielt haben", sagte Rainer Adrion, der Trainer der Amateure des VfB Stuttgart nach dem 1:1. Am Samstag erwartet Elversberg Kickers Offenbach.

Dort war die Amtsübernahme des Neuen Trainer-Duos Wilfried Kohls/Klaus Gerster Anlass für einen erneuten Führungskrach.

OFC-Mäzen und Hauptsponsor Horst Jung forderte Gerster zum Rücktritt auf. Grund: Bei der Suche nach einem neuen Coach habe Gerster eine zu schwache Figur abgegeben.

Im Gegensatz zu den Kickers hat Wacker Burghausen recht schnell einen neuen Trainer gefunden. Gestern stellte der Verein Ex-Nationalspieler Rudi Bommer als neuen Trainer vor, nachdem man sich erst am vergangenen Sonntag vom bisherigen Coach Rainer Hörgl getrennt hatte.

Der 43-jährige frühere Profi von Fortuna Düsseldorf, Bayer Uerdingen und Eintracht Frankfurt, der bereits am Vormittag das erste Training leitete, erhielt zunächst einen bis zum Saisonende befristeten Vertrag, allerdings mit einer Option auf weitere zwei Jahre.

"Wir sind an einer langfristigen Zusammenarbeit mit Herrn Bommer interessiert", erklärte Burghausens Abteilungsleiter Volker Radius vor dem Heimspiel am heutigen Freitag gegen den VfR Mannheim.

Beim FC Carl Zeiss Jena kann man sich nur schwach an ein Erfolgserlebnis erinnern. Der letzte Sieg datiert vom 16. August (2:0 gegen Jahn Regensburg).

Jetzt soll es gegen den SC Pfullendorf klappen. Im Linzgau ist vor der Winterpause nicht an Neuverpflichtungen zu denken. "Wir können unseren Etat nicht so einfach aufstocken", sagt der Pfullendorfer Vorsitzende Manfred Walk.

Der SV Darmstadt 98 erwartet die Amateure des VfB Stuttgart. SV-Trainer Michael Feichtenbeiner, ein gebürtiger Stuttgarter, feiert Wiedersehen mit dem Verein, bei dem er früher als Jugendtrainer tätig war.

Mit dem bisherigen Saisonverlauf der "Lilien" ist Feichtenbeiner zufrieden: "Wir haben jetzt schon mehr erreicht, als wir uns ausgerechnet haben", sagt der 40 Jahre alte Fußball-Lehrer
Stuttgarter Nachrichten News Beitrag 1611 - Freitag, Oktober 27, 2000 um 19:33:52 ()

Spitzenspiel in der Regionalliga Süd

KSC: Härtetest gegen Schweinfurt

Stuttgart (dpa) - Am 14. Spieltag der Fußball-Regionalliga Süd steht das Spitzenspiel im Wildparkstadion im Blickpunkt: Der zweitplatzierte Karlsruher SC kann mit einem Sieg gegen Tabellenführer FC Schweinfurt 05 die Franken an der Spitze ablösen. Schon die Statistik belegt die Brisanz der Partie: Schweinfurt kommt als beste Auswärtsmannschaft (fünf Siege, ein Unentschieden in sechs Spielen) und gleichzeitig angriffsstärkstes Team der Liga. Der KSC ist die heimstärkste Mannschaft der Liga (fünf Siege, ein Unentschieden bei 12:1 Toren) und hat die beste Abwehr von allen 18 Clubs. Dafür hadert Karlsruhes Trainer Stefan Kuntz derzeit mit seinen Angreifern: "Die letzten Wochen ist es immer das Gleiche. Die Abwehr spielt überragend, aber die Offensive nutzt ihre Vorteile nicht.''

In Schweinfurt hat sich der Wirbel um Trainer Djuradj Vasic etwas gelegt. Der 44-Jährige wird wohl erst am Saisonende zu Kickers Offenbach wechseln. "Es wird Vasic schwer fallen wegzugehen, wenn wir weiter siegen'', sagt Schweinfurts Präsident Gerhard Hertlein.

Die SpVgg 07 Elversberg bleibt auf Platz drei in Lauerstellung. Auch zuletzt bekam die Überraschungsmannschaft wieder viel Lob: "Das war die beste Mannschaft, gegen die wir bisher gespielt haben'', sagte Rainer Adrion, der Trainer der Amateure des VfB Stuttgart, nach dem 1:1. Am Samstag erwartet Elversberg Kickers Offenbach. Dort war die Amtsübernahme des neuen Trainer-Duos Wilfried Kohls/Klaus Gerster Anlass für einen erneuten Führungskrach. OFC-Mäzen und Hauptsponsor Horst Jung forderte Gerster zum Rücktritt auf. Grund: Bei der Suche nach einem neuen Coach habe Gerster eine zu schwache Figur abgegeben.
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