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KSC - NEWS


Sport 1News Beitrag 1050 - Mittwoch, Juni 14, 2000 um 08:09:12 ()

Beide erhalten Vertrag bis 2002

Stuttgart - Zweitligist Stuttgarter Kickers hat Stefan Meissner von Absteiger Karlsruher SC und Günter Heberle vom Regionalligisten FC Augsburg bis 2002 unter Vertrag genommen.

Der 27 Jahre alte Angreifer Meissner hat in 157 Zweitliga-Spielen 27 Tore erzielt und ist nach Verteidiger Christian Kritzer bereits der zweite Stuttgarter Zugang aus Karlsruhe.
KickerNews Beitrag 1049 - Dienstag, Juni 13, 2000 um 23:08:55 ()

Boysen: KSC als Fundgrube



Die Stuttgarter Kickers basteln weiterhin eifrig am Zweitliga-Kader für die kommende Saison. Als erster Neuzugang wurde Verteidiger Christian Kritzer vom Karlsruher SC verpflichtet, der in der vergangenen Saison 25 Zweitliga-Spiele absolvierte (kicker- Notenschnitt: 3,8). Trainer Hans-Jürgen Boysen über den 23-Jährigen: "Ein junger Mann mit großer Perspektive."

Weitere Vollzüge konnte Andreas Kleinhansl bisher noch nicht melden. Auch wenn der Manager in Gelassenheit macht: Nach den Abgängen von Torjäger Tomislav Maric (21 Saisontore) nach Wolfsburg und Manndecker Achim Pfuderer zu 1860 München sind die Degerlocher in Zugzwang. Denn neben Spielmacher Adnan Kevric und Routinier Eberhard Carl sollen nun auch der dritte Torwart Maik Kischko sowie der holländische Abwehrspieler Erwin van de Looi - ihn hatte Ex-Trainer Michael Feichtenbeiner erst im Januar geholt - aussortiert werden.

Der in die Regionalliga abgestiegene KSC erweist sich für die Kickers offenbar als wahre Fundgrube. Denn dem Vernehmen nach stehen neben Kritzer drei weitere KSC-Spieler auf der Liste der Stuttgarter: Mittelfeldspieler Marc Arnold (29), Stürmer Stefan Meißner (27) und der linke Außenbahnspieler Jens Bäumer (21), dessen Vertragslage derzeit unklar ist, seit sein neuer Verein TeBe Berlin per Lizenzentzug zum Abstieg in die Regionalliga verurteilt wurde. Meissner brachte es in der vergangenen Saison auf 28 Zweitliga-Einsätze mit fünf Toren (kicker-Notenschnitt: 4,0), Bäumer absolvierte 22 Spiele und erzielte einen Treffer (Notenschnitt: 3,8), Arnold - er war von Ex- Trainer Joachim Löw zeitweise suspendiert worden - spielte 22 Mal und schoss drei Tore (Notenschnitt: 3,5).

Auch Tomas Bodog vom Bundesliga-Absteiger SSV Ulm 1846 würde als Rechtsverteidiger in die von Boysen bevorzugte Vierer-Abwehrkette passen doch ist der ungarische Nationalspieler gleichfalls beim MSV Duisburg und beim österreichischen UI-Cup-Starter Austria Wien im Gespräch.

Harald Bleyer
KickerNews Beitrag 1048 - Dienstag, Juni 13, 2000 um 23:05:20 () Interview mit Trainer Toppmöller

"Der Transfer von Krieg wird klappen"



kicker: Herr Toppmöller, wie weit sind die Personalplanungen für die neue Saison mitlerweile gediehen?

Klaus Toppmöller: Im Wesentlichen suchen wir noch einen Libero und einen Linksfüßer.

kicker: Einen Libero wie Fabian Ernst vom Hamburger SV, der ja nun zu Werder Bremen geht?

Toppmöller: Ja, den hätte ich gerne geholt. Aber HSV-Sportchef Holger Hieronymus hat mir
erklärt, dass er nur für zwei Millionen Ablöse zu haben ist. Wir wollten ihn ausleihen, damit er Spielpraxis bekommt und sich entwickelt. Das Problem ist doch, dass die Talente in der Bundesliga auf der Bank sitzen. Wenn die deutsche Nationalmannschaft bei der EURO nicht gut abschneidet, wird der Katzenjammer wieder groß sein. Dabei blockieren die Bundesligavereine den Nachwuchs doch selbst.

kicker: Manche sitzen ja in der Bundesliga noch nicht einmal auf der Bank. Wie Roman Weidenfeller, der ehemalige U 18-Nationalkeeper beim 1. FC Kaiserslautern.

Toppmöller: Das war fast das Gleiche wie bei Ernst. Auch dem 1. FCK hatte ich ein Leihgeschäft angeboten, bei dem Kaiserslautern jedes Jahr aufs Neue hätte entscheiden können, dass er zurückkommen soll. Aber "Atze" Friedrich, der Vorstandsvorsitzende, sagte, das käme nicht in Frage. So muss Weidenfeller in der Oberliga spielen.

kicker: In Hamburg und Kaiserslautern haben Sie sich eine Abfuhr geholt, wie ist der Stand in den Verhandlungen mit dem Karlsruher SC in Sachen Rainer Krieg?

Toppmöller: Der Transfer wird klappen, trotz des kleines Disputs mit dem KSC, der behauptet, eine Option auf eine Vertragsverlängerung zu besitzen.

kicker: Was bezwecken Sie mit der Strukturänderung im sportlichen Bereich? Welche Aufgaben soll Ihr Bruder Heinz Toppmöller (50) übernehmen, mit dem Sie 1974/75 als Spieler gemeinsam beim 1. FC Kaiserslautern in der Bundesliga aktiv gewesen waren?

Toppmöller: Als ich vor einem Jahr nach Saarbrücken gekommen bin, habe ich mir schriftlich geben lassen, dass ich Trainer und Manager bin. Daran wird sich nichts ändern. Aber im sportlichen Bereich lag einiges im Argen, manche Dinge sind nicht sofort erledigt worden. Mein Bruder Heinz wird die komplette Koordination zwischen der Mannschaft und der Geschäftsstelle erledigen. Als Sportkoordinator machte er das, was früher ein Lizenzspieler-Obmann erledigt hat.

Interview: Michael Ebert

Mittelbayerische Zeitung News Beitrag 1047 - Dienstag, Juni 13, 2000 um 08:11:21 ()

13 sind nun fix: Promi heißt KSC

REGENSBURG (cw). Die Regionalliga ist für den SSV Jahn Realität, schon interessiert brennend: Gegen wen geht´s dort? Entschieden wird am 23. Juni, aber das Gros der Liga steht. Der Clou ist das Duell mit dem Karlsruher SC. Der spielte vor drei Jahren noch im Europapokal, der SSV Jahn damals in der Landesliga......

Neben diesen beiden sind fix in der Gruppe: Zweitliga-Absteiger Kickers Offenbach sowie die bisherigen Regionalligateams VfR Mannheim, Wacker Burghausen, Darmstadt 98, VfR Aalen, FC Schweinfurt, SV Wehen, SC Pfullendorf sowie die Amateurteams des FC Bayern, des TSV 1860 und des VfB Stuttgart. Die restlichen fünf Klubs kommen entweder aus dem Südwesten oder gar Westen (auch Fortuna Köln ist möglich) oder aus dem Nordosten. Kandidaten sind zum Beispiel Eintracht Trier, Borussia Neunkirchen (sofern die den Aufstieg schaffen), der FC Erzgebirge Aue oder der Dresdner SC. - http://www.donau.zet.net/cgi-bin/mz/festm.pl?tl=spor&fn=/MZArchiv/2000/Jun12/001-gegner-250-465551.htm
RheinzeitungNews Beitrag 1046 - Montag, Juni 12, 2000 um 20:03:48 ()

Jahn Regensburg in der Regionalliga - "Fall Frankfurt" vor Gericht



Regensburg (dpa/lby) - Der SSV Jahn Regensburg hat sportlich den Sprung in die neue Fußball-Regionalliga Süd geschafft. Der Bayernliga-Meister, der erst in der vergangenen Saison aus der Landesliga aufgestiegen war, gewann am Pfingstmontag das Relegations- Rückspiel in Regensburg vor 10 000 Zuschauern 3:1 (1:0).
Das Team von Karsten Wettberg hatte bereits das Hinspiel am vergangenen Donnerstag mit 3:2 (1:0) für sich entschieden.

Allerdings bleibt ein großes Fragezeichen. Das letzte Wort in der Regionalliga-Entscheidung haben die Gerichte. Zu beiden Relegationsspielen trat Frankfurt unter Protest an. An diesem Mittwoch befasst sich das Oberlandesgericht Nürnberg mit der vom FSV Frankfurt beantragte Einstweiligen Verfügung gegen das zweitinstanzliche Urteil des Süddeutschen Fußball-Verbandes (SFV). In diesem Urteil waren den Hessen die drei Punkte aus dem 1:0 gewonnenen Pflichtspiel gegen den VfB Stuttgart wieder abgezogen worden, weil Frankfurt einen nicht auf dem Spielbogen aufgeführten Spieler eingesetzt hatte.

Die Hessen haben bei negativem Entscheid schon den Gang vor ein ordentliches Gericht angekündigt, so dass die Zusammensetzung der neuen Regionalliga Süd weiter offen bleibt. Die Regensburger, die bereits den baden-württembergischen Oberliga-Vertreter SV Sandhausen ausgeschaltet hatten, verdankten den Sieg vor allem dem zweifachen Torschützen Torsten Holm. Er brachte die Bayern in der 24. Minute in Führung, ehe er in der zweiten Halbzeit (55.) erneut traf. Michael Fersch (70.) erhöhte auf 3:0.

Der Ghanaer Alexander Opoku erzielte zwar in der Schlussphase (81.) den einzigen Treffer für die Hessen, konnte deren Situation aber nicht mehr entscheidend verbessern. Bis auf wenige Ausnahmen boten die Frankfurter eine enttäuschende Vorstellung; vor allem in der Abwehr zeigten sie große Schwächen. Dagegen überzeugten die souveränen Regensburger auf der ganzen Linie. Neben Holm gefielen vor allem Ralf Huber, Franz Peuker und Markus Rosenwirth. Nach dem Abpfiff feierten die begeisterten Fans die Mannschaft und ihren Trainer Wettberg mit Ovationen.

SSV Jahn Regensburg - FSV Frankfurt 3:1 (1:0) Tore: 1:0 Holm (24.), 2:0 Holm (55.), 3:0 Fersch (70.), 3:1 Opoku (81.) Schiedsrichter: Kammerer (Karlsruhe) - Zuschauer: 10 000
KickerNews Beitrag 1045 - Montag, Juni 12, 2000 um 11:57:08 ()

Regionalliga-Relegationsspiel findet aus Sicherheitsgründen nicht statt

Elversberg - Wuppertal abgesagt 10.06.00

Das für Pfingstmontag angesetzte entscheidende Regionalliga-Relegationsspiel zwischen dem SV Elversberg und Oberliga-Nordrhein-Meister Wuppertaler SV in Bad Kreuznach ist kurzfristig abgesagt worden. Der Oberbürgermeister Bad Kreuznachs Ebbecke sperrte das Stadion aus Sicherheitsgründen.

Das zweite Spiel zwischen Westfalen-Meister VfB Hüls und Südwest-Meister Borussia Neunkirchen soll wie geplant am Montag (14.30 Uhr) in Euskirchen stattfinden. Elversberg führt mit sechs Punkten (5:1 Toren) vor dem WSV (drei Punkte/5:1 Tore) und kann sich mit einem Unentschieden den Klassenerhalt sichern.
Neuß-Grevenbroicher Zeitung News Beitrag 1044 - Samstag, Juni 10, 2000 um 08:23:03 ()

Der Neusser Fußball-Profi wechselt zum Zweitliga-Absteiger Karlsruher SC

Nach zwei "Leidensjahren" will es Ben Manga jetzt noch einmal wissen

Ben Manga will es noch einmal wissen: Nach zwei "Leidensjahren", die den Neusser mehr in Wartezimmern und Reha-Zentren sahen als auf dem Fußballplatz, will der 25-Jährige wieder angreifen. Und das richtig: Mit Zweitliga-Absteiger Karlsruher SC strebt er den direkten Wiederaufstieg an.
"Die wollen sofort wieder nach oben und haben dafür eine komplett neue Mannschaft. Das ist genau das richtige für mich", ist Manga überzeugt. Dafür nimmt er auch in Kauf, erstmals den Lebensmittelpunkt weg aus seiner Heimatstadt zu verlegen: "Hier im Umkreis konnte ich nirgends unterkommen". Denkbar wäre höchstens eine Rückkehr zu Fortuna Düsseldorf, in deren Dress er sich erstmals einen Namen machte, oder ein Wechsel zu Fortuna Köln gewesen, "aber das war mir alles zu chaotisch", erzählt er offen.

Von nicht geordneten Verhältnissen hat er nach seinen zwei Jahren bei Alemannia Aachen nämlich die Nase voll. Zuletzt durfte er da nur noch in der Zweitvertretung kicken, schaffte mit ihr zwar den Aufstieg in die Verbandsliga: "Wenn du aber deinen Lebensunterhalt mit Fußball verdienst, ist das eine verdammt harte Zeit". Erst kamen seine Knieprobleme, die mehrere operative Eingriffe erforderlich machten, dann erschwerte der plötzliche Tod von Alemannen-Trainer Werner Fuchs seine Situation zusätzlich.

Schließlich genoss er dessen Vertrauen - was man von Nachfolger Eugen Hach nicht sagen konnte: "In seinen Planungen habe ich einfach keine Rolle gespielt, auch dann nicht, als mit meinem Knie längst wieder alles in Ordnung war". Abhaken will er den Frust, denn beim KSC, so ist er überzeugt, sieht das anders aus: "Trainer und Manager wollen mich haben, das ist eine viel bessere Ausgangsbasis". Die tragen im Übrigen beide klangvolle Namen: Europameister Stephan Kuntz und Weltmeister Guido Buchwald haben das sportliche Sagen bei den Badensern und wollen deren freien Fall vom UEFA-Cup-Teilnehmer zum Drittligisten stoppen.

"Das Umfeld stimmt", weiß Manga nach einem dreitägigen Besuch in seiner neuen Wahlheimat zu berichten - kein Wunder, stellt ihm doch der Verein Wohnung und Auto zur Verfügung. Für einen Drittligisten sicher keine Selbstverständlichkeit, für Ben Manga aber ein weiteres Anzeichen dafür, "dass die mich unbedingt haben wollen". Und dieses Gefühl, von Sicherheit und Selbstbewusstsein zugleich, hat er lange genug missen müssen.

Sein Berater hatte es dementsprechend nicht leicht, einen neuen Verein für seinen Schützling zu finden: "Welcher Trainer wollte denn schon rausfahren und sich ein Landesligaspiel auf irgendeinem Aachener Aschenplatz anschauen?" Jetzt hofft Ben Manga auf bessere Zeiten im Wildparkstadion - zu gönnen wäre es ihm allemal.
Volker Koch - http://www.ngz-online.de/ngz/news/lokalsport/2000-0609/ben_manga_ksc.html
Sport 1News Beitrag 1043 - Samstag, Juni 10, 2000 um 08:17:12 ()

Kritzer erhält Vertrag bis 2002

Stuttgart - Die Stuttgarter Kickers haben Abwehrspieler Christian Kritzer vom Zweitligaabsteiger Karlsruher SC verpflichtet. Der 1,86 Meter große Profi erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2002. Dies teilten die Kickers mit. "Der Anfang ist gemacht", kommentierte Manager Andreas Kleinhansl die Verpflichtung.

Bei den Stuttgartern laufen die Planungen für die neue Saison auf Hochtouren, nachdem sie durch den Lizenzentzug für TeBe Berlin nun doch in der zweiten Bundesliga bleiben dürfen.
KickerNews Beitrag 1042 - Samstag, Juni 10, 2000 um 08:05:55 ()

Aufstiegsrunde zur Zweiten Bundesliga

Canale schießt den LR Ahlen nach oben

Obwohl dem 1. FC Union ein Unentschieden gereicht hätte, haben die Berliner vor 10100 Zuschauern im Wersestadion im entscheidenden Spiel gegen den Zweiten der Regioanlliga West-Südwest LR Ahlen den Aufstieg in die Zweite Liga verpasst. Durch das 2:1 (0:0) im letzten Spiel der Aufstiegsrunde sichern sich die Ahlener den Aufstieg in die Zweite Bundesliga und folgen damit dem 1. FC Saarbrücken (Meister in der Regionalliga West-Südwest), dem SSV Reutlingen (Meister in der Regionalliga Süd) und dem VfL Osnabrück nach, der sich als Nordmeister in den Entscheidungsspielen gegen Union Berlin (Nordost-Meister) durchsetzte.

Zunächst hatte es ganz nach einem Triumph der Hauptstädter ausgesehen, die in der zweiten Halbzeit durch Koilov (54.) in Front gingen. Doch die Mannschaft von Trainer Georgi Wassilew kassierte sofort im Gegenzug das 1:1, das Torjäger Mario Krohm für LR besorgte (56.).

In der Folgezeit wogte das schnelle Spiel hin und her, doch in der 80. Minute war es soweit: Nach Flanke von rechts konnte die Berliner Abwehr den Ball nicht unter Kontrolle bringen. Guiseppe Canale stoppt den Ball freistehend im Strafraum herunter und drosch ihn unter die Latte.

Obwohl die Berliner in den restlichen Minuten alles nach vorne warfen, blieb es bis zum Ende beim 2:1 für die Mannschaft von Trainer Jupp Tenhagen.
KickerNews Beitrag 1041 - Freitag, Juni 09, 2000 um 15:15:58 ()

Karlsruher SC: Aachener Ben Manga soll Bäumer ersetzen

Holger Seitz kommt von den Bayern-Amateuren 08.06.00
Der Karlsruher SC hat zwei weitere Neuverpflichtungen getätigt. Für die anstehende Regionalliga-Runde kommt Holger Seitz von den Amateuren des FC Bayern München. Der 25-jährige Abwehrspieler ist ablösefrei und unterschrieb einen Vertrag bis 2002 mit einjähriger Option.

Zu denselben Vertragsbedingungen wechselt auch Ben Manga von Alemannia Aachen in den Wildpark. Der 26-jährige Mann aus Guinea soll auf der linken Außenbahn Jens Bäumer ersetzen.

Einigung erzielt hat die KSV-Führung auch mit Tobias Weis von den Amateuren des 1. FC Kaiserslautern, der zwar noch einen bis 2001 laufenden Vertrag bei den Roten Teufeln hat, allerdings beim KSC bereits einen Kontrakt unterschrieben hat.

Zuvor hatten bereits Dirk Fengler, Werner Heinzen (beide Eintracht Trier), Martin Fabus, Robert Hanko (beide Dukla Trecin) sowie Adriano Jose da Silva (SC Verl) den Badenern zugesagt.
KA-NEWSNews Beitrag 1040 - Freitag, Juni 09, 2000 um 11:13:44 ()

Karlsruher Hooligans dürfen nicht reisen

Karlsruhe - Wenige Tage vor Beginn der Europameisterschaft in Belgien und den Niederlanden haben auch in Karlsruhe gewaltbereite Hooligans Meldeauflagen und Einreiseverbote erhalten. Davon sind sieben Personen aus der Region betroffen. Sie müssen sich täglich bei der Polizei melden und dürfen nicht nach Belgien oder in die Niederlande einreisen. Die Zahl der Hooligans ist allerdings umstritten. Während das Stuttgarter Innenministerium und die obersten Polizeibehörden des Landes von sieben Personen im Raum Karlsruhe ausgehen, meldet der SWR vier Hooligans. Die Karlsruher Polizei weiß von keinem einzigen Hooligan in der Fächerstadt. (ps/ano)
Sport 1News Beitrag 1039 - Donnerstag, Juni 08, 2000 um 18:50:24 ()

Neuverpflichtungen für die Regionalliga

Karlsruhe - Zweitliga-Absteiger Karlsruher SC meldet zwei weitere Neuverpflichtungen für die kommende Regionalliga-Saison. Von den Amateuren des FC Bayern München wechselt der 25-jährige Holger Seitz in den Wildpark. Der Abwehrspieler kommt ablösefrei. Er unterschrieb bei den Badenern einen Zweijahresvertrag mit einjähriger Option.

Zu denselben Konditionen (Laufzeit und ablösefrei) stellt sich Ben Manga (26 Jahre), zuletzt Alemannia Aachen, in die Dienste des Regionalligisten. Der gebürtige Mann aus Guinea soll auf der linken Außenbahn Jens Bäumer ersetzen.

KSC ist sich mit Tobias Weis einig

Einig ist sich der KSC auch mit Tobias Weis (1. FC Kaiserslautern/Amateure), der zwar noch einen bis 2001 laufenden Vertrag bei den Pfälzern hat, allerdings beim KSC bereits einen Kontrakt unterschrieben hat.

Zuvor hatten bereits Dirk Fengler, Werner Heinzen (beide Eintracht Trier), Martin Fabus, Robert Hanko (beide Dukla Trecin) sowie Adriano Jose da Silva (SC Verl) dem badischen Traditionsverein für die neue Spielrunde zugesagt.

Rechtsstreit mit dem VfL Osnabrück

Unterdessen zeichnet sich zwischen dem KSC und Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück ein Rechtsstreit ab. Der VfL glaubte den Trierer Werner Heinzen verpflichtet zu haben, nachdem dessen Spielerberater Hans-Adolf Pieper eine Zusage unterschrieben hatte. Doch unterschrieb Heinzen beim KSC.

VfL-Manager Lothar Gans: "Wir haben dem DFB diesen Vorgang vorgelegt, denn wir wollen einmal grundsätzlich geklärt haben, welchen rechtlichen Wert die Unterschriften offizieller FIFA-Spieleragenten haben."